I/O Relais, Optokoppler und A/D-Messmodule

Messen, steuern und regeln mit VModul
16 Kanal A/D Messmodul für RS232
VModul-A/D @ RS232 12 Bit
VModul-A/D @ RS232 16 Bit

16 Kanal A/D Messmodul für USB
VModul-A/D @ USB 12 Bit
VModul-A/D @ USB 16 Bit

16 Opto-In + 16 Relais für RS232
VModul-I/O @ RS232

16 Opto-In + 16 Relais für USB
VModul-I/O @ USB

16 Kanal digital I/O-Modul für USB
USB-Proto-1 Prototypenmodul

1 Kanal A/D Messmodul für RS232
MAX12 ser. COM A/D-Modul

Optionen, Zubehörteile, Filter, Kabel...
USB-Durchführungsadapter
USB-EMV-Filter-Adapter
24 Volt DC, Steckernetzteil
USB-Kabel mit Schirmung
EMG-Filter zur Entstörung
USB Isolator bis 1000 Volt
RS232 Line Booster und RS232 Kabel


NEU:
Eigene Seriennummer in das USB-VModul programmieren: FTDI_MPROG.ZIP
(ein Universal-Template ist im ZIP-File enthalten) 

Weitere Zusatzinformationen:
Hinweise zur Montage, Software, EMV-gerechte Inbetriebnahme und galvanische Trennung


VModul A/D @ RS232 
Analoges Messmodul mit 8/16 Eingängen
Entwickelt und hergestellt in

Messmodul für Schaltschrankmontage
mit isolierter RS232-Schnittstelle

  • Burr Brown 12bit oder 16bit A/D-Wandler
  • 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Version
  • Abtastrate ca. 3 Kanäle pro Sekunde
  • jeder Kanal mit Transientenschutz
  • Input: +/-10, +/-5 , 0..2.5, 0..5, 0..10 Volt
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • Spezialversion mit Strom-Shunt 0...25 mA
  • Vcc, RS232 zu A/D-Port galvanisch getrennt*
  • 9...36 Volt Versorgungsspannung
  • Industriemodul für 35mm DIN-Schiene
  • Anschluss über Schnellverbinder
  • Open-Source Modell (Delphi + DLL)
  • Testprogramm für Windows
  • VB6-Source für Windows (kostenpflichtig)
  • Präzisions-Arrays auf Anfrage
  • arbeitet unter ProfiLab-Expert
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
  • geeignet für Windows 98, ME, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10
Dokumentation
Datenblatt zum TAZ-Diode P6KE12CA
ProfiLab Projekt 1, Beispiel: Screenshot
ProfiLab Projekt 2, Beispiel: Screenshot
Bezeichnung Markierung und
Bestellnummer
Technische
Eigenschaften
VModul A/D-12 SE
992 300-RS232
16 Kanal, s.e.
12 bit ADC
VModul A/D-16 SE
992 320-RS232
16 Kanal, s.e.
16 bit ADC
VModul A/D-12 DE
992 310-RS232
8 Kanal, d.e.
12 bit ADC
VModul A/D-16 DE
992 330-RS232
8 Kanal, d.e.
16 bit ADC
VModul A/D-I-12
992 315-RS232
0..25mA, Tol. 2.0%
12 bit ADC
VModul A/D-I-12 H
992 317-RS232
0..25mA, Tol. 0.1%
12 bit ADC
VModul A/D-I-16
992 335-RS232
0..25mA, Tol. 2.0%
16 bit ADC
VModul A/D-I-16 H
992 337-RS232
0..25mA, Tol. 0.1%
16 bit ADC
 
 
Kurzbeschreibung
Das VModul-A/D@RS232 ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Mehrkanalmodul und dient zur Erfassung von langsamen, analogen Signalspannungen bis ±10 Volt. Das Modul bereitet die Daten selbstständig für die Übertragung über die RS232 (V.24) COM-Schnittstelle auf. Die Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung. Der serielle COM-Port ist komplett mittels Optokoppler galvansich getrennt. Alle Messeingänge haben jedoch ein gemeinsames Massepotential, sind aber von der Digitalschaltung ebenfalls galvanisch getrennt. Zusätzlich sind alle Messeingänge mit einem Transientenschutz (TAZ-Diode) versehen und verfügen intern über steckbare R-Arrays (passive 8-fach Widerst. im DIP-Gehäuse) für nachträgliche Spannungsanpassungen. Neben einer Power-LED, werden zusätzlich ein Link-control (Datenfluss) und der Enable-Status (Modulfreigabezustand) über eine LED-Statusanzeige angezeigt. Die neuen RS232-VModule (Herstellung nach 03.2013) können ab sofort auch mit low-level (5 Volt Pegel) z.B: USB-Konverter oder mit PCI/PCIe Karten z.B: RS232 COM-Schnittstellen betrieben werden.

Inbetriebnahme
Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor eine bestimmte Freigabesequenz seriell übertragen werden, ansonsten sperrt es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Mehrere Diagnosefunktionen teilen dem Benutzer die Betriebsbereitschaft und Modul-ID mit, oder geben Auskunft über mögliche Fehlerquellen aus. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten wie Filterstecker und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Gehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de. Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör wie Varistor- und Tranzorbmodule sowie Hinweise zur sicheren Verkabelung und Anlagentechnik in Schaltschränken finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Beispielanwendung:

Download dieser geZIPten Windows-Anwendung

Weiteres Beispiel für 16-Bit, 16-Kanal, 0..25mA Stromeingang (mit Profilab-Expert 4.0)
Datei: compilation_rs232-ad16-kanal.zip

Weitere Downloads zum VModul-A/D@RS232
vmodul20mA.ZIP Profilab-Expert Beispiel für 0...25mA Messbereich
VMODADC.ZIP  Setup Windows-Anwendung, Bild dazu
VMADELPI.ZIP  Delphi-Source + DLL für Windows
VMOADLV.ZIP  Labview VI mit DLL für Windows Bild1 + Bild2

Neues Vi für LabVIEW® TM by National Instruments:
LV2012_VMAD16.ZIP siehe: Bild1 und Bild2

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

VModul A/D@USB
Analoges Messmodul mit 8/16 Eingängen
Entwickelt und hergestellt in

Messmodul für Schaltschrankmontage
Wie VModul-A/D@RS232, jedoch mit USB-Anschluss
(ohne galv. Trennung)

  • Burr Brown 12bit oder 16bit A/D-Wandler
  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port) 
  • 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Version
  • Abtastrate 2..5 Kanäle pro Sekunde
  • jeder Kanal mit Transientenschutz
  • Input: +/-10, +/-5 , 0..2.5, 0..5, 0..10 Volt
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • Spezialversion mit Strom-Shunt 0...25 mA
  • 9...36 Volt Versorgungsspannung
  • Industriemodul für 35mm DIN-Schiene
  • Anschluss über Schnellverbinder
  • Open-Source Modell (Delphi + DLL)
  • Testprogramm für Windows
  • VB6-Source für Windows (kostenpflichtig)
  • Präzisions-Arrays auf Anfrage
  • arbeitet unter ProfiLab-Expert
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
  • geeignet für Windows 98, ME, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10
Dokumentation
Datenblatt zur TAZ-Diode P6KE12CA

Testprogramm (mit Shunt 0..25mA)
  

Bezeichnung Markierung und
Bestellnummer
Technische
Eigenschaften
VModul A/D-12 SE
992 300-USB
16 Kanal, s.e.
12 bit ADC
VModul A/D-16 SE
992 320-USB
16 Kanal, s.e.
16 bit ADC
VModul A/D-12 DE
992 310-USB
8 Kanal, d.e.
12 bit ADC
VModul A/D-16 DE
992 330-USB
8 Kanal, d.e.
16 bit ADC
VModul A/D-I-12
992 315-USB
0..25mA, Tol. 2.0%
12 bit ADC
VModul A/D-I-12 H
992 317-USB
0..25mA, Tol. 0.1%
12 bit ADC
VModul A/D-I-16
992 335-USB
0..25mA, Tol. 2.0%
16 bit ADC
VModul A/D-I-16 H
992 337-USB
0..25mA, Tol. 0.1%
16 bit ADC
 
Kurzbeschreibung
Messtechnisch betrachtet, ist das VModul-A/D@USB kompatibel zu seinem RS232-Vorgänger. Das USB-Modul ist ebenfalls ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Mehrkanalmodul und dient zur Erfassung von langsamen, analogen Signalspannungen bis ±10 Volt. Das Modul bereitet die Daten selbstständig für die Übertragung über die USB-Schnittstelle auf. Die Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung. Der USB-Port ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Alle Messeingänge haben somit ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch ist. Jeder Messeingang ist mit einem Transientenschutz (TAZ-Diode) versehen und verfügt intern über steckbare R-Arrays (passive 8-fach-Widerstände im DIP-Gehäuse) für nachträgliche Spannungsanpassung. Neben einer Power-LED, werden zusätzlich ein Link-control (ser. Datenfluss) und der Enable-Status (Modulfreigabezustand) über eine LED-Statusanzeige angezeigt. 

Inbetriebnahme
Um auf das Modul zuzugreifen muss zuvor eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten sperrt es den Zugriff auf die E/A-Ebene. Mehrere Diagnosefunktionen teilen dem Benutzer die Betriebsbereitschaft und Modul-ID mit, oder geben Auskunft über mögliche Fehlerquellen aus. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten wie EMV-Filter und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Gehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de. Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör wie Varistor- und Tranzorbmodule sowie wertvolle Hinweise zur sicheren Verkabelung und Anlagentechnik in Schaltschränken finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Software
Durch die relativ einfache Bedienung unter Windows 98/ME/2000/XP/7/8 oder Vista ist eine schnelle Inbetriebnahme möglich. Die USB-Schnittstelle arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi-5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne Geräte-DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC6 Source zur Verfügung. Da das VModul-A/D@USB über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Programmierung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Die interne USB-Schnittstelle besteht aus einem UART der Firma FTDI. Entsprechende Windows-Treiber werden mitgeliefert.

Beispielanwendung:

Downloads zum VModul-A/D@USB
UVMAD16k.ZIP MS_VC6 C++ simple source zur einfachen Ansteuerung
VMOD4-DLL.ZIP Anwendung mit Projektsource in Delphi 5, Bild dazu
VMODULAD.DLL Neue DLL für Windows

Profilab-Expert Anwendungsbeispiel:
USB-VMODUL-AD.ZIP inkl. Projekt-Quellcode (Profilab-Script)

VI-Beispiel: Virtuelles Instrument unter LabVIEW 5.0 von National Instruments
LV_vmad-usb.ZIP USB Treiber-Beispiel für LabVIEW  >>> Bild1-Bild2-Bild3-Bild4-Bild5
VMAD16_USB.ZIP LabView 5.1 Beispiel mit Projektsourcen

Neues Vi für LabVIEW® TM by National Instruments:
LV2012_VMAD16.ZIP siehe: Bild1 und Bild2

Weiteres ProfiLab-Expert Beispielanwendung mit Script-Sourcen für 20mA-Version,
misst die ersten 2 A/D-Kanäle über 100R Strom-Shunt: USB-AD16k-I.ZIP

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

VModul I/O @ RS232 
E/A-Modul mit 16 Opto-IN & 16 Relais-OUT
Entwickelt und hergestellt in

Industriemodul für Schaltschrankmontage
zur Steuerung unterschiedlicher Lasten und Signale

  • 16 Optokoppler Input 24 VDC
  • 16 Relais, je 1xEIN oder 1xUM
  • jeder E/A Port galvanisch getrennt
  • 9...36 Volt Versorgungsspannung
  • Industriemodul für 35mm DIN-Schiene
  • Anschluss über Schnellverbinder
  • Open-Source Modell (Delphi+DLL)
  • Beispielanwendung für Windows
  • Visual-Basic-Source (option)
  • arbeitet unter ProfiLab-Expert
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
  • geeignet für Windows 98, ME, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10
Dokumentation
Opto-Input bip. mit TLP620-4
Datenblatt zu MEDER® DIP-Relais
Datenblatt zu AXICOM® DIP-Relais

Neuer Quellcode für Delphi-5: VM16IO-2-DELPHI.ZIP

Empfohlene Folge-Relais zur Schaltung hoher Spannungen & Lasten:

  CRYDOM® AC Relais
  CRYDOM® CW Relais
 

KNZ A1 -  A2 -  W Eigenschaft Artikel-Nr.
1,0 - 0,5 - 10 EIN-Kontakt VModul I/O - N
992 200-RS232
0,5 - 0,2 - 10 UM-Kontakt VModul I/O - U
992 212-RS232
1,2 - 0,3 - 3 UM-Kontakt VModul I/O - U1
992 214-RS232
0,5 - 0,2 - 10 2x EIN-Kontakt VModul I/O - S
992 216-RS232
Kürzel: Techn. Daten / Eigenschaft
KNZ Farbkennung (seitliche Etikette)
A1 Ampere Transportstrom
A2 Ampere Schaltstrom
W Watt Schaltleistung
DB Angaben bitte aus Datenblatt entnehmen

Hier finden Sie eine Beschreibung der Reed-Relais

Kurzbeschreibung
Das VModul-I/O@RS232 dient zur Erfassung und Programmierung von langsamen Schaltzuständen in Steuer.- und Industrieapplikationen. Alle digitalen Ein.- und Ausgänge, sowie die RS232 Daten-Schnittstelle und der Versorgungseingang, sind einzeln, untereinander galvanisch getrennt, damit  Potentialfehler an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul ausüben. Durch den Versorgungsspannungsbereich (9...36 Volt DC) kann das Modul bei 12 Volt oder 24 Volt Applikationen ohne weitere Spannungsanpassungen gleichermaßen eingesetzt werden. Durch die einfache Bedienung unter Windows 95/98/98SE/ME/NT4 und Windows 2000/XP/7/8 oder Vista ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Programmierer können sich an einem offenen Delphi Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen zu dem Modul entwerfen. Zur Zeit werden 3 verschiedene Module angeboten, deren Relais-Ausgänge als 0,5 A (EIN), (UM), oder 2 Ampere (EIN) ausgeführt sind. Die optoentkoppleten Digitaleingänge werden jeweils durch eine LED auf der Fronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen arbeiten als sicherheitsgesteuerte Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung zur Anzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Relais-Treiber-ICs werden jeweils am Ausgangspin des Contollers wieder eingelesen und der LED-Anzeige zugeführt. Um div. Anschlussleitungen zu den 32 LED-Dioden einzusparen, wurden 16 Ausgänge vom Contoller als LED-Bus intern gemultiplext. 
Die neuen RS232-VModule (Herstellung nach 03.2013) können ab sofort auch mit low-level (5 Volt Pegel) z.B: USB-Konverter oder mit PCI/PCIe Karten z.B: RS232 COM-Schnittstellen betrieben werden.

Security-Bit
Um die Kommunikation mit dem VModulI/O@RS232 sicherer zu gestalten, wurde eine softwaregesteuerte Verriegelung in den ispLSI1032E Chip integriert. Die Bit-Funktionen entsprechen der des VModul@USB Moduls. Somit sind die Module jetzt auch untereinander Softwarekompatibel. Da es sich um zusätzliche Funktionen handelt, bleibt das Modul weiterhin zu älteren Programmen softwarekompatibel (bsp. Profilab-Expert). Spezielle Steuersequenzen schalten die Verriegelung ein oder aus, um so einen ungewollten Registerzustand an den Ausgängen bzw. Relais zu unterbinden. Die gelbe Status-LED auf der Frontplatte zeigt dazu den Enable/Disable-Zustand der Verriegelung an: LED=ON=keine Verriegelung, LED=OFF Modul ist verriegelt. Diese Maßnahme wurde notwendig, da die RS232-Schnittstelle beim Ein.- bzw. Ausschalten des Windows-Rechners, noch unvorhersehbare Datenfragmente absetzt, die das Modul fehlerhaft interpretieren kann. Ist das Modul verriegelt, ist die Schnittstelle weitgehend vor diesen und anderen Störungen abgeschirmt. Zusätzlich wurde noch ein Digitalfilter gegen schnelle Transienten integriert, um Störungen von den Modul-Befehlszyklen besser unterscheiden zu können. Auf ältere Module kann ein Update auf die Revision 3.0 im cPLD erfolgen. Bitte setzen Sie sich hierzu mit uns in Verbindung, wenn Sie ein Update bei uns durchführen lassen wollen. Über den DIP-Schalter SW2=ON können alle Eingänge invertiert werden. Alle anderen DIP-Schalter-Funktionen sind ausser der Modul-ID-Zuordnung (DIP-Sw.3+4) aufgehoben. Die neuen Steuersequenzen können Sie dem Delphi-Source zum VModul-I/O@USB entnehmen.
   
Downloads zum VModul-I/O@RS232
VMODUL.ZIP  Windows-Anwendung VModul - Kommunikation (ohne Source)
VMODIO2.ZIP  wie vor, jedoch mit Verriegelungs-Funktion (ab Modul rev.2.x)
VMOD_DLL.ZIP  Delphi-Source + DLL
LVMODUL.ZIP  Labview 5.1 VI mit DLL, siehe Bild1 + Bild2

Neues Vi für LabVIEW® TM by National Instruments:
LV2012VMIO16.ZIP Labview 2012 VI mit DLL, siehe Bild1 + Bild2

ProfiLab Beispiel 1
ProfiLab Beispiel 2 (neu), siehe Bild

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

VModul I/O@USB
E/A-Modul mit 16 Opto-IN & 16 Relais-OUT
Entwickelt und hergestellt in

Industriemodul für Schaltschrankmontage
zur Steuerung unterschiedlicher Lasten und Signale

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port) 
  • 16 Optokoppler Input 24 VDC, bipolar
  • 16 Relais, je 1xEIN oder 1xUM
  • jeder E/A Port ist galvanisch getrennt
  • 9...36 Volt Versorgungsspannung
  • Industriemodul für 35mm DIN-Schiene
  • Anschluss über Schnellverbinder
  • Beispielanwendungen für Windows
  • Visual-Basic-Source (option)
  • Delphi 5 Projekt-Source mit Geräte-DLL
  • arbeitet unter ProfiLab-Expert
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
  • geeignet für Windows 98, ME, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10
Dokumentation
Datenblatt zu Optokoppler TLP620-4
Datenblatt zu MEDER® DIP-Relais
Datenblatt zu AXICOM® DIP-Relais

Empfohlene Folge-Relais zur Schaltung hoher Spannungen & Lasten:

  CRYDOM® AC Relais
  CRYDOM® CW Relais
 

KNZ A1 -  A2 -  W Eigenschaft Artikel-Nr.
1,0 - 0,5 - 10 EIN-Kontakt VModul I/O - N
992 200-USB
0,5 - 0,2 - 10 UM-Kontakt VModul I/O - U
992 212-USB
1,2 - 0,3 - 3 UM-Kontakt VModul I/O - U1
992 214-USB
0,5 - 0,2 - 10 2x EIN-Kontakt VModul I/O - S
992 216-USB
Kürzel: Techn. Daten / Eigenschaft
KNZ Farbkennung (seitliche Etikette)
A1 Ampere Transportstrom
A2 Ampere Schaltstrom
W Watt Schaltleistung
DB Angaben bitte aus Datenblatt entnehmen

Hier finden Sie eine Beschreibung der Reed-Relais

Kurzbeschreibung
Das VModul-I/O@USB dient zur Erfassung und Programmierung von langsamen Schaltzuständen in Steuer.- und Industrieapplikationen. Alle digitalen Ein.- und Ausgänge und der Versorgungseingang, sind einzeln, untereinander galvanisch isoliert. Durch den Versorgungsspannungsbereich (9...36 Volt DC) kann das Modul bei 12 Volt oder 24 Volt Applikationen ohne weitere Spannungsanpassungen gleichermaßen eingesetzt werden. Durch die einfache Bedienung unter Windows 95/98/ME und Windows 2000/XP/7/8 oder Vista ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Programmierer können sich an einem offenen Delphi Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen zu dem Modul entwerfen. Zur Zeit werden 3 verschiedene Module angeboten, deren Relais-Ausgänge als 0,5 A (EIN), (UM), oder 2 Ampere (EIN) ausgeführt sind. Die optoentkoppleten Digitaleingänge werden jeweils durch eine LED auf der Fronplatte angezeigt. Die Anzeigen arbeiten als sicherheitsgesteuerte Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung zur Anzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Relais-Treiber-ICs werden jeweils am Ausgangspin des Contollers wieder eingelesen und der LED-Anzeige zugeführt. Um div. Anschlussleitungen zu den 32 LED-Dioden einzusparen, wurden 16 Ausgänge vom Contoller als LED-Bus intern gemultiplext.

Security-Bit
Um die Kommunikation für das VModul-I/O@USB sicherer zu gestalten, wurde eine softwaregesteuerte Verriegelung in den Chip integriert. Da es sich um zusätzliche Funktionen handelt, bleibt das Modul weiterhin zu älteren Programmen softwarekompatibel (bsp. Profilab-Expert). Spezielle Steuersequenzen schalten die Verriegelung ein oder aus, um so einen ungewollten Registerzustand an den Ausgängen bzw. Relais zu unterbinden. Die gelbe Status-LED auf der Frontplatte zeigt dazu den Enable/Disable-Zustand der Verriegelung an: LED=ON=keine Verriegelung, LED=OFF Modul ist verriegelt. Diese Maßnahme wurde notwendig, da die USB-Schnittstelle beim Ein.- bzw. Ausschalten des Rechners, noch unvorhersehbare Datenfragmente absetzt, die das Modul fehlerhaft interpretieren kann. Ist das Modul verriegelt, ist die Schnittstelle weitgehend vor diesen und anderen Störungen abgeschirmt. Zusätzlich wurde noch ein Digitalfilter gegen schnelle Transienten integriert, um Störungen von den Modul-Befehlszyklen besser unterscheiden zu können. Auf ältere Module kann ein Update auf die Revision 3.0 im cPLD erfolgen. Bitte setzen Sie sich hierzu mit uns in Verbindung, wenn Sie ein Update bei uns durchführen lassen wollen. Die neue Test-Anwendung können Sie gleich hier herunter laden: VMOD3USB-SAVE.ZIP ...und hier finden Sie dazu den kompletten Delphi-Source.
   
Downloads zum VModul-I/O@USB
MS_VC6 C++ simple source zur einfachen Ansteuerung: UVIO.ZIP
Visual-BASIC Anwendung (Quellcode zu dieser Anwendung ist jedoch kostenpflichtig), siehe Bild 
Eine Test-Anwendung gibt es hier: VMOD3-ANWD.ZIP
Delphi-Quellcode mit VMODULE.DLL: VMOD3-DELPHI.ZIP
LabView-Beispiel 5.1 (komplettes VI-Projekt) mit der DLL: LV-VMOD3.ZIP
Delphi-5 Anwendung mit Projekt-Quellcode: vmod3_usb.zip

Neues Vi für LabVIEW® TM by National Instruments:
LV2012VMIO16.ZIP Labview 2012 VI mit DLL, siehe Bild1 + Bild2

ProfiLab Beispiel 1
ProfiLab Beispiel 2 (neu), siehe Bild

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

VModul USB-PROTO-1
Entwickelt und hergestellt in

Prototyp-Modul mit 16 digital In + 16 digital Out 
für eigene USB-Entwicklungen 

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 16 TTL Input + 16 TTL Output, Level siehe ispLSI1032E 
  • ispLSI1032E I/O-Manager
  • DC/DC-Wandler oder USB self-powered
  • 32 LED-Display-Platine (Option)
  • freier Sockel für eigenes EEPROM 93c46
  • Delphi-Projekt mit DLL für Windows
  • I/O-Test-Anwendung unter Profilab-Expert
  • VB6 Projekt-Source (kostenpflichtig)
  • einfache Programmierung über Windows API
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
  • geeignet für Windows 98, ME, 2000, XP, Vista, 7, 8, 10

Art.Nr. 993 470
Lieferbar: mit oder ohne VModul-Gehäuse
(230 Volt Steckernetzteil optional)

Dokumentation

Kurzbeschreibung
Dieses USB-Entwicklungsboard ermöglicht Ihnen als Anwender die einfache Übertragung von digitalen E/A-Daten mit TTL/CMOS-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs inzwischen zur Grundausstattung gehört. Über die I/O-Ports (jeweils 16x Input und 16x Output) können weitere Schaltungen ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, die die USB-Stromversorgung überlasten könnte (max. 0,5 A), kann ein zusätzlicher 4:1 DC/DC-Wandler durch eine Brücke unabhängig einen Strom von 1 Ampere bei 5 Volt liefern. Der Eingangsspannungsbereich des DC/DC-Wandlers liegt bei 9...36 Volt DC. Eine zusätzliche Polyswitch-Sicherung schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss.

USB, virtuelle COM und API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation mit dem Prototypenboard herzustellen, muss neben der üblichen Treiberinstallation eine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager. Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht so die Kommunikation mittels virtuellen COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel über die Windows API Schnittstelle statt. Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers zum/vom Prototypenboard ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl auf zunächst 16 USB-Geräte begrenzt.

Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle. Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet (für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird. Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines virtuellen COM-Port (enum). Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API, digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn 16-bit-Zugriffen/sek. liegt. Kleiner Bonus: Dafür handelt es sich um eine sichere Verbindung, da u.a. die Modul-ID und der o.k.-Status durch den Anwender jederzeit zurückgelesen werden kann. Die Schaltung lässt sich somit auf Betriebsbereitschaft quasi per Ferndiagnose überprüfen.
Bild: USB-Proto-1 mit VLED-Zusatzplatine bestückt
Bild: USB-Proto-1 im VModul-Gehäuse

Optionen
Optional kann die Platine in ein Halbschalengehäuse für Hutschienenmontage eingesetzt werden (siehe VModul). Eine weitere Option stellt die LED-Erweiterung "VLED" dar. Sie verfügt neben den 3 LEDs für Power (grün) Status (gelb) und Link (rot), über 32 LED-Anzeigen, jeweils 16 für TTL-Ein.- und 16 für TTL-Ausgang. Sie kann auf 4 Distanzbolzen oberhalb der Platine aufgesetzt werden, die Verbindung wird mit einem 26-poligem 1:1 Flachbandkabel realisiert. Weiterhin steht ein Tragschienen-Netzteil für 24 Volt / 1,5 Ampere zur Verfügung, dass jedoch nicht im Lieferumfang enthalten ist. Sourcen und Treiber werden auf der CD mitgeliefert. Ein VB6 Quellcode kann kostenpflichtig angefordert werden.

Bild zur Anwendung mit Profilab-Expert (registerkompatibel zu USB-Proto2)
ProfiLab Beispiel 2 (Programmbeispiel), siehe Bild

USBPRO2PLAB.ZIP Profilab-Expert Beispiel mit Script-Source
USBPROTO_CPP.ZIP C++ Source zur einfachen Ansteuerung

Neues Vi für LabVIEW® TM by National Instruments:
LV2012VMIO16.ZIP Labview 2012 VI mit DLL, siehe Bild1 + Bild2

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Analog-Messmodul für die RS232
Entwickelt und hergestellt in

low-cost Industriemodul zur analogen Spannungserfassung
(Nachfolger von DAT8-10, jedoch nur 1 Kanal)

Technische Daten

  • 12-bit A/D-Wandler, seriell
  • Spannungseingang 0...5V / 0...10V
  • A/D-Wandlungsdauer < 14 us.
  • Messtoleranz typ. +/- 0,5 LSB
  • 1:1 Anschluss 9-pol. Sub-D an RS232
  • Abmessungen 45x90x40 mm²
  • Stromversorgung über RS232
  • TurboPascal und GWBASIC-Sourcen
  • Programmierbeispiele (COM-Port) nur unter DOS
Dokumentation
Datenblatt zum MAX189 A/D-Wandler 

Artikel-Nr.: 900 112

Das Hutschienenmodul MAX12 (vormals DAT8-10) dient zur einkanaligen, analogen Messdatenerfassung über die Standard-RS232 Schnittstelle. Die Schaltung bezieht ihre Versorgungsspannung direkt über die Handshake-Leitungen der PC-seitigen COM-Schnittstelle (mit +/-12 Volt Pegel). Zur korrekten Verbindung müssen die Anschlüsse CTS, RTS, DTR und GND verbunden werden. RX- und TX-Signale werden nicht für den Datenverkehr verwendet. Das Meßsignal (0...5 Volt oder 0...10 Volt) wird mit 12-bit Auflösung umgesetzt und seriell per Clock mit Datenbit an den PC übergeben. Der GAIN-Eingangspegel ist mit zwei Spindeltrimmer (grob & fein) justierbar. Eine LED zeigt die Funktion des Moduls während der Datenübertragung an. Programmierbeispiele unter DOS werden mitgeliefert. Windows-Treiber sind nicht enthalten.

Achtung: Dieses Produkt kann nicht an einem USB-COM-Konverter betrieben werden. Bitte verwenden Sie ausschließlich echte RS232-COM Schnittstellen mit min. ±12 Volt Signalpegel die dem EIA-Standard nach RS232-C (V.24) entsprechen.


Massiver USB-Industrieadapter
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)

Durchgangsrichtung wechselbar für Typ A/B oder B/A
Geeignet für Schaltschränke & Metallgehäuse
Technische Zeichnung als PDF
Bestellnummer 992 342-K bzw. 7992 348-K


USB-EMV-Filteradapter
Entwickelt und hergestellt in
- Entstörfilter nur für USB1.1 anwendbar -

(Abbildung ähnlich)
Artikel-Nr.: 992 345 (ohne Winkelblech, ohne Kabel)
USB Adapter mit 20 MHz HF-Filter und ESD-Schutz zur
EMV-gerechten Kabeldurchführung im Schaltschrank
(Artikel-Nr.: 7992 345 ist RoHS-konform lieferbar)


USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss (M20) mit umlaufender Gummidichtung

Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe, Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter - Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348-L bzw. 7992 348-L


Steckernetzteil
Steckernetzteil, passend zum VModul
24 Volt DC, 0.42 Ampere
Überlast- & Kurzschlussfest

(Abbildung ähnlich)
Artikel-Nr.: 992 340

Hochwertige USB-Kabel
Passend zu unseren USB-Modulen und USB-Filteradapter:
High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s.
Kabel-Type Länge Norm Preis Netto
zzgl. 19% MwSt.
USB A-B 05M 0,5 Meter USB1.1 + 2.0 4,99 EURO
USB A-B 1M 1,0 Meter USB1.1 + 2.0 5,99 EURO
USB A-B 2M 2,0 Meter USB1.1 + 2.0 6,99 EURO
USB A-B 3M 3,0 Meter USB1.1 + 2.0 8,99 EURO
USB A-B 5M 5,0 Meter USB1.1 + 2.0 9,99 EURO
USB-A-A 3M
Verlängerung
3,0 Meter USB1.1 + 2.0 12,99 EURO
 

EMG-Filter Analog oder Digital
Entwickelt und hergestellt in

Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale.
Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar.

Es werden verschiedene Filter-Typen für unterschiedliche
Signalanwendungen angeboten, damit problembehaftete 
Signalquellen aus dem industiellen Umfeld von Störpotential 
weitgehend befreit werden können. 

Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter, Entstördrossel
Anwendung: Analog / Digital (siehe Bestellschlüssel) 
Übertragung: symetrisch (d.e.) / asymetrisch (s.e.)
Grenzfrequenz: 1Hz, 10Hz, 100Hz, 1kHz oder 10kHz
Max. Transportstrom: 100 mA / 0,3 Watt
Max. Spannung: 48 Volt DC / 25 Volt AC
Maße LxBxH: 75 x 22,5 x 52,5 mm

Dokumentation


Beispiel Bestellschlüssel:
A-100H = Analog, 100Hz
Foto rechts: 100 Hz Analog-Filter sym., hochohmig ->

Weitere Fotos zum Frequenzgang, 10 KHz-Filter, 
symetrisch an 50 OHM:

EMG-10kHz-Filter-symetrisch1.jpg
EMG-10kHz-Filter-symetrisch2.jpg
EMG-10kHz-Filter-symetrisch3.jpg

Klick für Zoom: 100 Hz EMG Analog-Filter, symetrisch...

RS232 Line-Booster (seriell) 1kV isoliert
Entwickelt und hergestellt in

- RS 232 Datenverstärker, bidirektional bis 50m
- Baudrate   0..115200 Baud , Datenformat  beliebig 
- Alle RS232-Signale werden unterstützt 
- Eingang  9-polige SUB-D Buchse, DCE-Belegung 
- Ausgang  9-poliger SUB-D Stecker, DTE-Belegung 
- Isolationsspannung min. 1 KV DC zwischen allen Anschlüssen 
- Stromversorgung 12..24 V Gleich-/Wechselspannung 
- Stromaufnahme ca. 150 mA bei 12 Volt Eingangsspannung 
- Umgebungstemperatur Lagerung: -40..+70°C
- Betrieb in nicht angereihter Montage: 0..+60°C
- Betrieb in angereihter Montage 0..+50°C 
- Zulässige Luftfeuchtigkeit:  0..95% relative Feuchte (nicht kd.) 
- Gehäuse Kunststoff-Kleingehäuse, 105x75x22mm, ca. 100 g 

Produkt-Eigenschaften:
- RS232 über mittlere Distanzen sicher übertragen 
- verhindert Schäden an den Schnittstellen durch
  galvanische Trennung mit einer Isolationsspannung von 1000 Volt 
- ESD-Festigkeit der Signalleitungen bis 15 kV HBM 
- keine Einstellung der Übertragungsparameter erforderlich 
- weiter Versorgungsspannungsbereich bis 24 Volt
- Normen-Konform sowohl in Büro- als auch in Industrieumgebungen:
- erhöhte Störfestigkeit für industrielles Umfeld 

Bestellnummer: 0988205

Steckernetzteil muss separat bestellt werden
Steckernetzteil 230V Artikel-Nr.: 0911020

(alter Artikel: 950 950 leider nicht mehr lieferbar)

Kurzbeschreibung:
Bei größeren Leitungslängen ist es so gut wie unmöglich, Potentialverschiebungen zwischen den Schnittstellen der verbundenen Geräte zu vermeiden. Potentialdifferenzen können ihre Ursache in entfernten Blitzeinschlägen haben, entstehen jedoch im normalen Betrieb auch durch Schaltvorgänge leistungsfähiger elektrischer Verbraucher. Im Falle einer Potentialverschiebung wird die Datenleitung zum Ausgleich der Spannungsdifferenz mißbraucht. Potentialdifferenzen von nur 7 V können bereits zu fehlerhafter Übertragung führen, während bei Unterschieden von mehr als 30 V die Gefahr besteht, daß Schnittstellenbausteine auf beiden Seiten zerstört werden. Aus diesem Grund ist der Einsatz einer Potentialtrennung bei Verbindungen über große Distanzen eine Maßnahme, die die Lebensdauer der angeschlossenen Geräte erhöht.

Physikalisches Übertragungsverfahren:
Bei der RS232-Schnittstelle werden die einzelnen Datenbit eines Zeichens nacheinander als Spannungszustände über eine Sende- bzw. Empfangsleitung übertragen. Einer logischen "1" entspricht dabei ein negativer Spannungspegel von -15..-3V, einer logischen "0" dagegen ein positiver Spannungspegel von +3..+15V bezogen auf die gemeinsame Signalmasse. Der Datensender muss unter Last einen Mindestpegel von ±5 Volt erzeugen, während der Empfänger Pegel von ±3 Volt noch als gültiges Signal erkennt. Die zulässige ohmsche Last muss größer als 3KOhm sein, die durch die Übertragungsleitung verursachte kapazitive Last ist auf 2500 pF beschränkt. Unzureichende Signalpegel lassen sich mit dem RS232-Isolator für Hutschienenmontage wieder auf normgerechte Pegel bringen. Dieses Gerät versorgt sich im Gegensatz zu den übrigen RS232-Isolatoren nicht aus den Signalleitungen, sondern nimmt über aktive, fremdversorgte RS232-Schnittstellen eine Regeneration der Signale vor.

  1000 Volt  USB - Isolator
Entwickelt und hergestellt in

Masseprobleme - nein, danke!

- Professionelle Isolation von USB-Peripheriegeräten
- Unterstützt USB 1.1 und USB 2.0 Geräte
- Ein- und Ausgang je USB-A Stecker/Buchse (1:1)
- Echte galvanische Trennung bis 1kV DC
- Für Low Speed- und Full Speed USB-Geräte
- Konfigurierbarer Low Speed (1,5 MBit/s), Full Speed (12 MBit/s)
- Maße (BxTxH): 55 x 30 x 16 mm
- Lieferung inkl. Netzteil (5V/0,7A) und 5pol. Mini-USB-Kabel
- Weitere Software oder Treiber werden nicht benötigt
- EMV-konform für Büro- und Industrieanwendungen

USB-Ports in stationären Rechnern besitzen i.d.R. grundsätzlich keine galvanische Trennung der USB-Schnittstelle. Während diese Eigenschaft bei allen USB-Geräten ohne eigenen Massebezug kein Problem darstellt, sollten USB-Geräte mit Erdbezug galvanisch getrennt an den Rechner angeschlossen werden. Durch diese Maßnahme werden Masseschleifen mit ihren unerwünschten Ausgleichsströmen vermieden, welche die Datenübertragung stören und im Extremfall auch Schnittstellen zerstören können. Die galvanische Entkopplung lässt sich einfach erreichen, indem der Isolator in vorhandene Anschlusskabel eingefügt wird. Das winzige Gehäuse des Isolators, die externe Versorgungsmöglichkeit (auch für stromhungrige Peripheriegeräte bis zu 500 mA) und die umschaltbare USB-Geschwindigkeit machen den Isolator universell einsetzbar.


Artikelnummer: 9903 3001

Auf Anfrage auch für 4000 Volt lieferbar:
Nr. 9903 3204

RS232 - Industrial Booster
Entwickelt und hergestellt in

- RS232 über sehr große Distanzen sicher übertragen 
- verhindert Schäden an den Schnittstellen 
- galvanische Trennung mit einer Isolierung bis 1000V 
- integrierten Überspannungsschutz
- effiziente Blitzschutzmaßnahme
- keine Einstellung der Parameter erforderlich 
- weiter Versorgungsspannungsbereich
- hohe EMV-Verträglichkeit im Industriebereich

Technische Daten:
Isolation: Optokoppler min. 1 KV 
Baudrate: bis zu 115.200 kBaud 
Datenformat: beliebig
maximale Distanz: 1000m bei 2 Einheiten 
Signale: alle RS232-Signale werden unterstützt
Stromversorgung: mitgeliefertes Steckernetzteil 
oder 12..24 V Gleich-/Wechselspannung
Eingang : 9 pol. SUB-D-Buchse, DCE-Belegung 
Ausgang: 9 pol. SUB-D-Stecker, DTE-Belegung 
Umgebungstemperatur: Lagerung: -40..+70°C 
Betrieb: 0..+60°C bei externer 24V-Versorgung 
Gehäuse: Kunststoff-Kleingehäuse, 105x75x22mm 
 



1Set RS232-Booster (ohne Kabel)  Artikel-Nr.: 0988201
Steckernetzteil muss separat bestellt werden
Steckernetzteil 230V Artikel-Nr.: 0911020
Bei großen Leitungslängen ist es so gut wie unmöglich, Potentialverschiebungen zwischen den Schnittstellen der verbundenen Geräte zu vermeiden. Potentialdifferenzen können ihre Ursache in entfernten Blitzeinschlägen haben, entstehen jedoch im normalen Betrieb auch durch Schaltvorgänge leistungsfähiger elektrischer Verbraucher. Im Falle einer Potentialverschiebung wird die Datenleitung zum Ausgleich der Spannungsdifferenz mißbraucht. Potentialdifferenzen von nur 7 V können bereits zu fehlerhafter Übertragung führen, während bei Unterschieden von mehr als 30 V die Gefahr besteht, daß Schnittstellenbausteine und/oder auch Anlagen zerstört werden. Aus diesem Grund ist der Einsatz einer Potentialtrennung bei Verbindungen über sehr große Distanzen eine Maßnahme, die die Lebensdauer der angeschlossenen Schnittstellen und Geräte erheblich verlängert.

RS232  Standard SUB-D Kabel
 
St-Bu-Verlängerungskabel 9 polig:
RS 232 SUB-D 1:1, 0,5 m RS232-9-KAB005
RS 232 SUB-D 1:1, 2 m RS232-9-KAB02
RS 232 SUB-D 1:1, 3 m RS232-9-KAB03
RS 232 SUB-D 1:1, 5 m RS232-9-KAB05 
RS 232 SUB-D 1:1, 10 m RS232-9-KAB10 
St-St-Kabel 9 polig:
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 0,5m RS232-9-SKAB005 
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 2m RS232-9-SKAB02
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 3m RS232-9-SKAB03 
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 5m RS232-9-SKAB05
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 10m RS232-9-SKAB10
St-Bu-Verlängerungskabel 25 polig:
RS 232 SUB-D 1:1, 2 m RS232-25-KAB02
RS 232 SUB-D 1:1, 3 m RS232-25-KAB03
RS 232 SUB-D 1:1, 5 m RS232-25-KAB05 
RS 232 SUB-D 1:1, 10 m RS232-25-KAB10 
St-St-Kabel 25 polig:
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 2m RS232-25-SKAB02 
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 3m RS232-25-SKAB03
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 5m RS232-25-SKAB05
RS 232 SUB-D 1:1 Kabel, 10m RS232-25-SKAB10
 


Hochwertige Standard Schnittstellen-Kabel
Kunststoffhauben vergossen, alle Pole verbunden


Allgemein
Die VModul-Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum, dass einen Großteil der gesamten Steuerungstechnik abdeckt. Die Aufgabengebiete liegen im Bereich von Prüffeldern (Qualitätskontolle, automatisches justieren und protokollieren...) und im Bereich kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware PROFILAB-EXPERT (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die Module auch zur praktischen Ausbildung in Lehrwerkstätten und im Physikunterricht, sowie an überbetrieblichen techn. Berufsschulen zur Unterrichtsgestaltung mit Praxisbezug: Elektronik, Automatisierung und Mess- & Regeltechnik.

Kompatibilität
Alle USB-VModule besitzen ein USB1.1-Interface und sind für USB2.0 / 3.0 ebenso verwendbar.

Programmierung & Schnittstelle
Durch die Verwendung von seriellen Schnittstellen ist eine schnelle und einfache Inbetriebnahme ohne mühsame Einarbeitung in fremde Bus-Topologieen garantiert: Beispielsweise kann je COM-Port ein weitere Einheit initialisiert werden (enum), sodass u.a. mit Profilab-Expert komfortabel in die eigene Steuer- und Messelektronik integriert werden kann. Somit lässt sich innerhalb von nur wenigen Minuten Einarbeitungszeit ein umfangreiches Prüflabor nach eigenen Vorstellungen realisieren. Grundsätzlich war uns das Entwicklungsziel: einfache Erweiterbarkeit, hohe Präzision und leichte Programmierung wichtiger, als die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Durch die direkte API-Programmierung der COM Handshake-Signale wird ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle, an Hand von Delphi-Quellcodes, zur Verfügung gestellt. Achtung: Es werden keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen, Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen angeboten. Unsere VModule wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht weiter unterstützt. Eine tiefgehende Beschreibung (bsp. Flussdiagramm) zur bit-weisen Programmierung der Handshake-Leitungen ist somit leider nicht vorhanden. Als Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5 Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise zu dem Modul ersichtlich ist. Weitere Tips und Informationen entnehmen Sie bitte unserer FAQ-Seite.

Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet sich neben dem VModul je nach Ausführung ein USB- oder RS232-Anschlusskabel, ein kompletter Satz Bus-Schnellverbinder mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware zur Visualisierung unter Windows 98/98SE/ME bzw. Windows 2000/XP oder Vista und ein Beispiel-Quellcode zur eigenen Programmentwicklung. Mit Hilfe der im Lieferumfang enthaltenen DLL kann das Modul beispielsweise über den COM-Port mit LabVIEW 5.0 ® by National Instruments programmiert werden. Ein 24-Volt Steckernetzeil ist leider nicht im Grundpreis enthalten und muss separat bestellt werden. Optional steht ein Tragschienen-Netzteil für 24 Volt mit 1,5 Ampere zur Verfügung (ebenfalls nicht im Lieferumfang enthalten), um beispielsweise angeschlossene Lasten (bsp. Relais...) im Schaltschrank zu versorgen. Aus Gründen der EMV wird jedoch eine separate Stromversorgung für externe Lasten empfohlen, damit einhergehenden Störspitzen anderer Verbraucher nicht auf die Modulschnittstelle übertragen werden.

EMV-Hinweise
Bei offenen Baugruppen (bsp. VModule) ist der Einbau nur in EMV-gerechte Schaltschränke mit einer minimalen Schirmdämpfung von 40 dB bei 100 MHz erlaubt. Bitte beachten Sie die einschlägigen DIN- und EMV-Aufbaurichtlinien, wie sie für den Einsatz von SPS-Komponenten gelten. Die Verkabelung muss ebenfalls den TAB- und EMV-Richtlinien entsprechen. Für einen sicheren Betrieb müssen alle Montagen den einschlägigen DIN- und VDE-Vorschriften entsprechen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer FAQ-Seite unter: EMV-Fragen

EMV-gerechte Installation
Hinweise zur Installation
EMG-Filter Dokumentation

Module mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriemodulen mit Optokoppler-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen. In Unterrichtsräumen mit Experimentierständen gilt zusätzlich die DIN VDE 0100 Teil 723 zu beachten.

Montagehinweis
Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Industrieschraubklemmen befinden sich bei unseren VModul-Systemen rund um das Gehäuse verteilt, damit eine platzsparende und sichere Kabelführung im Schaltschrank möglich wird. Die Kabelführung wird zudem wesentlich übersichtlicher im Vergleich zu anderen Produkten, deren Drähte sich büschelweise an der Rückseite von kleinen Tischgehäusen tummeln. Die Klemmleisten lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen. Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus- oder umbauen. Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes Schaltschrankgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de... Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör wie Varistor- und Tranzorbmodule sowie wertvolle Hinweise zur Verkabelung und Anlagentechnik in Schaltschränken finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.



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