Sonderprodukte


PCI - I/O Karten
Spezielle Varianten (Sonderbestückung)

Digitale PCI-Karten mit Input / Output
PCI 16-IN
PCI 16-OUT
PCI 8/8 I/O

Isolierte Optokoppler-Karten (nur Input)
Opto-PCI 16-IN

Isolierte Optokoppler-Karten (nur Output)
Opto-PCI 16-OUT  /N
Opto-PCI 16-OUT  /P
Opto-PCI 16-OUT  /MOS
 

Messen - Steuern - Regeln
Einfach, vielseitig und präzise. So lassen sich unsere PCI-Karten kurz und knapp umschreiben. Diese Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum, dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich Steuerungselektronik, sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PCI-Karten arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den rauhen Einsatz im industriellen Umfeld. Die Aufgabengebiete liegen beispielsweise im Bereich von speziellen Prüfständen und kleiner bis mittlerer Automatisierungslösungen in der industriellen Automation. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich unsere Produkte für eine Vielzahl unterschiedlicher MSR-Aufgaben.



PCI16-IN  digitale Signalkarte
Entwickelt und hergestellt in

Digitale PCI-Karte mit 2x 8bit Register
Sonderbestückung ohne Ausgänge

  • 16 Eingänge (TTL/CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch für PCI-1616 (bei Vollbestückung)
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

Artikel-Nr.: 990 602

Beschreibung
Siehe PCI-1616, jedoch ohne Ausgänge (SN74HC374N) bestückt.
CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74F245N.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
VI Projektbeispiel für LabVIEW-2012: LV2012_PCI-IO.ZIP



PCI16-OUT  digitale Signalkarte
Entwickelt und hergestellt in

Digitale PCI-Karte mit 2x 8bit Register
Sonderbestückung ohne Eingänge

  • 16 Ausgänge (CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch für PCI-1616 (bei Vollbestückung)
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

Artikel-Nr.: 990 604

Beschreibung
Siehe PCI-1616, jedoch ohne Eingänge (SN74F245N) bestückt.
CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74HC374N.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
VI Projektbeispiel für LabVIEW-2012: LV2012_PCI-IO.ZIP

Neu:
Die gleiche I/O-Karte gibt es jetzt mit invertierten Latch-Ausgängen 74HC533 anstatt 74HC374, welche beim Zuschalten der Spannungsversorgung (PC-Netzteil) immer einen Low-Pegel ausgeben. Die Programmierung der Ausgabe-Register erfolgt anschließend invertiert -> Binär: 01010101 = 10101010. Somit ist bei Inbetriebnahme des Rechners (Power-ON) immer ein RESET-Low an den Ausgängen gewährleistet. Bei einer Bestellung müssen Sie dazu nur "-INV" an die Bestellnummer anhängen. Der Preis ändert sich dadurch nicht.



PCI 8/8 I/O  digitale Signalkarte
Entwickelt und hergestellt in

Digitale PCI-Karte mit 2x 8bit Register
Sonderbestückung 8 IN + 8 OUT

  • 8 Ausgänge (CMOS-Pegel)
  • 8 Eingänge (TTL/CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
Handbuch für PCI-1616 (bei Vollbestückung)
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

Artikel-Nr.: 990 606

Beschreibung
Siehe PCI-1616, jedoch nur halb bestückt.
CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74HC374N.
CMOS-Pegel, siehe Datenblattangaben zum SN74F245N.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
VI Projektbeispiel für LabVIEW-2012: LV2012_PCI-IO.ZIP

Neu:
Die gleiche I/O-Karte gibt es jetzt mit invertierten Latch-Ausgängen 74HC533 anstatt 74HC374, welche beim Zuschalten der Spannungsversorgung (PC-Netzteil) immer einen Low-Pegel ausgeben. Die Programmierung der Ausgabe-Register erfolgt anschließend invertiert -> Binär: 01010101 = 10101010. Somit ist bei Inbetriebnahme des Rechners (Power-ON) immer ein RESET-Low an den Ausgängen gewährleistet. Bei einer Bestellung müssen Sie dazu nur "-INV" an die Bestellnummer anhängen. Der Preis ändert sich dadurch nicht.



PCI-OPTO16 IN
Entwickelt und hergestellt in

Digitale Signalschaltung isoliert
Optokoppler-Karte zur Erfassung digitaler Signale
Sonderbestückung ohne DC/DC-Spannungserzeugung

Technische Daten

  • 16 bipolare Eingänge 24 Volt, je 5 mA Id
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Spannungsbereich
  • Hohe Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • PCI-Utils und offene Beispiel-Sourcen
  • Linux Beispiel in GNU-C
  • NPN-, PNP- oder PHOTOMOS-Version
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
Opto-Input bip. mit TLP620-4
Handbuch für OPTO-PCI (bei Vollbestückung)
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

Artikel-Nr.: 990 402

Sonderbestückungen für 5 oder 12 Volt auf Anfrage.

Beschreibung
Siehe OPTO-PCI, jedoch ohne Optokoppler-Ausgänge bestückt.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
VI Projektbeispiel für LabVIEW-2012: LV2012_PCI-IO.ZIP



PCI-OPTO16 OUT /N /P /PHOTOMOS
Entwickelt und hergestellt in

Digitale Signalschaltung isoliert
Optokoppler-Karte zur Ausgabe digitaler Signale
Sonderbestückung ohne DC/DC-Spannungserzeugung

Technische Daten

  • 16 Ausgänge, passiv, o.c. 24 Volt DC
  • Hohe Schaltfrequenz bis 12 kHz
  • Auto-Reset bei Power-On
  • PCI-Utils und offene Beispiel-Sourcen
  • Linux Beispiel in GNU-C
  • NPN-, PNP- oder PHOTOMOS-Version
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
Opto-Output NPN: TLP627-4
Opto-Output PNP: ILD610
Handbuch für OPTO-PCI (bei Vollbestückung)

PHOTOMOS - RELAIS

Jetzt in 3 Versionen lieferbar:
Bezeichnung: max. Strom: Polarität:
PCI-OPTO16-OUT /N
Artikel-Nr: 990404
100 mA NPN (gem.-)
PCI-OPTO16-OUT /P
Artikel-Nr: 990406
50 mA PNP (gem.+)
PCI-OPTO16-OUT
/PHOTOMOS
Artikel-Nr: 990408
350 mA MOS (bip.)

Beschreibung
Siehe OPTO-PCI, jedoch ohne Optokoppler-Eingänge bestückt.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit Tools)
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
VI Projektbeispiel für LabVIEW-2012: LV2012_PCI-IO.ZIP


* Hinweise zu Messkarten mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN 61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (bsp. VDE 0100) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Ab 50 Volt greift zudem die Niederspannungsrichtlinie. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.


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