ISA MSR A/D, D/A, I/O, COM Port ...


ISA-Bus E/A-Karten für die professionelle Automation
Preise, Lieferzeit und Verfügbarkeit auf Anfrage
 
A/D Eingabe-Karten und Modul
MFB-51 A/D, D/A, I/O-Messkarte
ADGVT-12/-16 Bit, isoliert
AD12LC  12 Bit, 25 µs.
AD12LC  12 Bit, 7 us.
AD16BIT A/D-D/A  Messkarte
ADI-1 /-2 schnelle A/D-Messkarte
AD12BIT mit 4 sample & hold

D/A analoge Ausgabe-Karten
DAC16DUAL  2 Kanal 16 Bit

I/O Prototypen- und Experimentierkarten
48 TTL I/O mit 2x 8255
Proto-1 ISA Prototypenkarte

Counter (Zähler) & Timer-Karte
Timer-2  (9x 16-bit Timer)
3x24Bit U/D-Inkremental-Karte

Spezielles
VD-5 Videodigitizer

E/A Optokoppler-Karten
OPTO-3 /N /P /PHOTOMOS
OPTO-1 low cost

E/A Relais-Karten
UNIREL mit 16 Relais
UNIREL mit 16 Relais Spezialrelais
RELAIS-1 low cost

RS232 Schnittstellen Karten
V24-DUAL  2x RS232
V24-DUAL  2x RS232 + FIFO
2-fach RS232 1kV isoliert
2-fach RS422/RS485  1kV isoliert

COM Schnittstellen Karten
2-fach RS422/485 2kV isoliert
RS-422
RS-422 + FIFO
TTY-2  20mA loop
TTY-3  20mA loop
2-fach TTY  1kV isoliert


Hinweis: Karten mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.

Multifunktion  all-in-one  ISA-Messkarte

MFB-51, MFB51TS
Entwickelt und hergestellt in

Datenerfassung für industrielle Anwendungen 

Technische Daten

  • 12 Bit ADS7810 PB, 100 kHz Wandler
  • 16x S.E. oder 8x D.E. Messeingänge
  • Über R-Netzwerk anpassbare Eingänge
  • 4x D/A Ausgänge, 12 bit, 50 mA
  • 24 TTL I/O, frei programmierbar
  • 3 x 16bit Timer, interrupt
  • G = 1,2,4,8 PGA 
  • G = 10, 100, 200, 500 fach INA *
  • Rauscharme 10 Volt Referenzquelle
  • isolierter Messfühler-Eingang
  • U/I -Eingänge mit 8-fach R-Arrays
  • Sourcen für DOS, Windows und Linux
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage ***
Datenblatt zum A/D und D/A-Wandler
Dokumentation
Multifunktion - E/A Messkarte
old school und immer noch high-end

    Jetzt auch als safety-version **

    Artikel-Nr.: 900 100  (MFB51 ohne Transientenschutz)
    Artikel-Nr.: 900 102  (MFB51TS mit Transientenschutz)

Höchste Flexibilität bietet Ihnen die MFB51 durch eine galvanische Trennung im Temperaturmessverstärker und per Software umschaltbare Vorverstärkungen (1-, 2-,4- oder 8-fach). Dadurch ergeben sich vielseitige, programmierbare Instrument Properties: Die Instrumenten-Parameter können im Runtime-Modus geändert werden. Desweiteren stehen dem Benutzer außer A/D- und D/A- noch 24 freie TTL-I/O-Kanäle (uPD71055) zu je 8-bit und drei 16-bit Timer mit Interrupterzeugung zur Verfügung. Mit 16 A/D Kanälen in 12 Bit Auflösung single ended, oder 8 A/D Kanälen differential ended, kann der Wandler Abtastraten von über 100 kHz direkt umsetzen. 4 DA Kanäle mit 12bit Auflösung dienen zur schnellen Spannungsausgabe von ± 10 Volt. Die D/A-Ausgänge sind nochmals einzel gepuffert, so daß jeder Kanal bis zu 50 mA belastet werden darf. Ein programmierbarer Eingangsverstärker (V=1, 10, 100) ermöglicht das Messen im Millivoltbereich (Option). Der Thermoelement-Eingang macht das Messen von Temperaturen möglich. Umschaltbare Verstärkungen (10-, 100-,200- oder 500-fach) bieten höchste Flexibilität für diesen Sensoreingang (bsp. PT100, PT1000, K,J,S,T). In nur 800ns kann auf einen beliebigen Analogeingang umgeschaltet werden. Der Eingangswiderstand von jeweils acht Eingängen kann mit einem austauschbaren Widerstandsarray verändert werden. Ein Analogfilter kann als Anti-Aliasingfilter in den Signalweg eingeschleift werden und ist per Bit zu- bzw. abschaltbar. Der Filter hat eine feste Bandbreite von 0 Hz DC bis 30 kHz (cutoff -3db). Strommessungen sind durch Bestückung von niederohmigen Widerstandsarrays ebenfalls möglich, zum Beispiel 100 OHM in Parallelschaltung. Quelltexte der Treiber in C, Pascal, Turbo-Pascal für Windows und BASIC, sowie verschiedene Windows-Programme und Interruptroutinen über Echtzeit-Timer in Pascal-Source sind im Lieferumfang enthalten. Die Karte ist auf single ended, differential ended, unipolar, bipolar per Jumper umschaltbar. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

*    Temperatursensor-Verstärker und Spannungsreferenz sind galvanisch getrennt.
**   Die safety-version ist nur in 16 Kanal s.e. ohne Shunts lieferbar.
***  Kostenpflichtige Option. Lieferumfang nach Absprache.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Störfeste I/O-Karte

OPTO-3 / N (NPN)
OPTO-3 / P (PNP) für SPS
OPTO-3 / PHOTOMOS (bipolar)
Entwickelt und hergestellt in

Industrielle Optokoppler-I/O ISA-Karte

Technische Daten

  • 16 digitale Optokoppler-Eingänge
  • 16 digitale Optokoppler-Ausgänge
  • Typische Schaltspannung 24 Volt DC
  • Beschaltung der In/Out variabel
  • 2 Eingänge sind interruptfähig
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsstrom
  • Interrupt per Software Enable/Disable
  • DC/DC Wandler mit 24V Hilfspannung
  • sehr hohe EMV-Sicherheit
  • 37 pol. Sub-D Buchse
  • Beispiele für Windows und DOS
  • Linux-Beispiel auf Anfrage
  • SPS-kompatible Opto-3/P (PNP-Ausgang)
  • Polarität NPN, PNP oder bip. MOS-Relais
  • Karte jetzt auch für den PCI-Bus lieferbar
Jetzt in 3 Versionen lieferbar:
Bezeichnung: Ausg.-Strom: Ausg.-Polarität:
OPTO-3 /N 100 mA NPN
OPTO-3 /P 50 mA PNP
OPTO-3 /PHOTOMOS 350 mA MOS (bip.)


PHOTOMOS - RELAIS

Dokumentation
Opto-Input bip.: TLP 620 -4
Opto-Output NPN: TLP 627 -4
Opto-Output PNP: ILD 610 -3
ProfiLab-Expert Beispiel
Bestellnummer:
ISA-Baugruppe Artikel-Nr.: 
OPTO-3 /N 900 290
OPTO-3 /P 900 292
OPTO-3 /PHOTOMOS 900 294

Diese MessKarte stellt digitale 16 Ein- & 16 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten (byte-weise). Die Ausgänge können je nach Wunsch entweder mit gemeinsamer Masse oder gemeinsamen Pluspol von je 8 Optokopplern geschaltet werden. Mit je 16 Optokoppler-Eingängen und 16 Ausgängen eignet sich die OPTO-3 speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden (bsp. an Maschinen). Das interruptgesteuerte Auslesen der Ports eignet sich besonders für die Verarbeitung schneller Echtzeit-Vorgänge. Die neue, bipolare PHOTOMOS-Version kann bis zu 350 mA je Ausgang belastet werden (siehe Datenblatt zu NAIS-Relais).

Optokopplerkarten werden dort eingesetzt, wo eine galvanische Trennung zweier Stromkreise sinnvoll oder nötig ist (zum Beispiel Steuerungs- und Leistungsteil oder bei der Datenübertragung über größere Entfernungen um Störungen zu vermeiden). Ohne besondere Treiber sind sie ausschließlich für Niederstromlasten einsetzbar. Mittels Software werden unmittelbar (in Echtzeit) die Ein- und Ausgänge der Karte angesteuert. Im Unterschied zum Relais ist das steuernde Signal letztlich Licht. Optokoppler können nur Gleichstrom schalten bzw. Gleichstromvorgänge erfassen (Opto-Aus- und Opto-Eingänge), zeichnen sich aber durch hohe Schaltgeschwindigkeiten und einen relativ weiten Spannungsbereich aus.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

Isolierte A/D-Messkarte

ADGVT12 und ADGVT16
Entwickelt und hergestellt in

Isolierte Messkarte mit 12/16-Bit A/D-Wandler
für industrielle Anwendungen

Technische Daten

  • Präziser 12bit / 16bit A/D-Wandler
  • 10 µs A/D-Wandlungszeit
  • 16 Kanal, single ended
  • +/- 3.33 oder 5 oder 10 Volt
  • > 10 MOhm Eingangswiderstand
  • MUX bis 44 Volt Schutz
  • max. 500 VDC galv. Trennung
  • 7 einstellbare Adresslagen
  • Beispiele für DOS, Win-NT/9x, Linux
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (option)
Datenblatt zum A/D-Wandler
Dokumentation

Die ADGVT Messkarte gibt es jetzt auch in 16-bit Qualität. Dank des ADS7809-PB A/D-Wandlers von Burr-Brown® (jetzt Texas Instruments) kann die Karte in einer sehr präzisen Messgenauigkeit angeboten werden. Die galvanische Trennung (kompl. A/D, MUX und Vorverstärkerzug isoliert) wird vom PC-Bus durch vier bidirektionale high-speed digitale Daten-Optokoppler und einem ripple-armen DC/DC-Wandler erreicht.
 


Folgende Karten stehen zur Auswahl:
Baugruppe Auflösung Artikel-Nr.: 
ADGVT-12/11 12bit ADC, 11bit 900 130
ADGVT-12/12 12bit ADC, 12bit 900 132
ADGVT-16/16 16bit ADC, 15..16bit 900 136
Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

Universelle Relais-Schaltkarte

UNIREL ISA E/A-Karte 
Schaltkarte für industrielle Anwendungen
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 16 Reedrelais, 1 x EIN
  • 8 Optokoppler Input 5..24 Volt
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • 24 TTL I/O mit uPD71055
  • 0,5 A oder mit 1,0 A Relais
  • Schaltleistung 10 Watt
  • Relais-Schaltspannung max. 100 Volt
  • jetzt auch als PCI-Version lieferbar 
  • Sourcen für Windows, Linux und DOS
Dokumentation
Opto-Input bip.: TLP 620 -4

ProfiLab-Expert Beispiel

ISA Universal-I/O-Karte mit
Relais, Optokoppler und TTL-I/O

16x 0,5 A Relais Artikel-Nr.: 900 220
16x 1,0 A Relais Artikel-Nr.: 900 224
16x 2,0 A Relais ..... in Vorbereitung

Hier eine Beschreibung der Standard-Reed-Relais

Diese multifunktionale Digital-I/O-Karte ist für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie geeignet. Insgesamt stehen dem Anwender 16 DIL-Reed Relais, 24 TTL-I/O Kanäle und 8 Optokoppler-Eingänge zur Verfügung. Die Bestückung der Relais kann wahlweise 0,5 oder 1 Ampere betragen. Alle Relais und Optokoppler sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Optokoppler haben getrennte Masseleitungen und sind über einen 16-poligen Steckverbinder auf der Karte verfügbar. Die 24 TTL-I/O-Leitungen sind ebenfalls an einem 26-pol. Steckverbinder zugängig. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden die Relaisanschlüsse herausgeführt. Zusätzlich zu den Relais sind an der Buchse noch die Netzteilspannungen: GND, +5V, +12V, -12V als Abgriff vorhanden. Die Relais werden über einfache out-Befehle angesprochen. Ebenso erfolgt der Zugriff (lesen und schreiben) auf die drei 8-bit Ports des uPD71055-PPI. Sieben verschiedene Basisadressen können per DIP-Schalter zugewiesen werden. Zu allen Karten liefern wir umfangreiche Sourcen in C, Pascal und Basic. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenblättern, die Sie kostenlos anfordern können. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

A/D und Digital I/O

AD12LC und AD12LC-7us.
Analoge 12-bit low-cost Industrie-Messkarte
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 12Bit A/D-Wandler mit 25/7µs.
  • 16 Kanäle s.e. +/- 2.5 oder 0-5 Volt
  • 25pol. Sub-D Buchse
  • Multiplex-Dauer ~10 µs.
  • Mess-Eingang über R-Netzwerk anpassbar
  • 8 bit für digitale I/O (8255 Port)
  • Beispiele für DOS, Windows und Linux
  • ProfiLab-Expert Projektbeispiel
  • VB6-Source auf Anfrage (kostenpflichtig)
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (option)
Datenblatt zum A/D-Wandler
Dokumentation

ProfiLab-Expert Beispiel


Artikel-Nr.:  900 120 (mit ADS574) 
Artikel-Nr.:  900 122 (mit ADS774) 

Die kurze 8-bit ISA-Bus Karte bietet neben 16 analogen Messeingängen, eine reale A/D-Auflösung von 12 Bit und noch weitere 8 digitale Ein-/Ausgänge. Ein 16:1 Multiplexer vom Typ 4067 schaltet die Meßsignale über einen OP auf den Burr-Brown-Wandler ADS574, die Steuerung übernimmt dabei ein PPI-Chip 8255. Über austauschbare, gesockelte Widerstandsarrays kann man zusätzlich einen weiteren Meßbereich festlegen. Im Lieferzustand sind ± 2,5 V beziehungsweise 0...5 V über Jumper voreingestellt. Die Widerstandarrays dienen als möglicher Eingangsteiler und zugleich als Eingangsschutz für statische Spannungen bzw. als Terminierung. Die Port-Adressierung der Karte erfolgt über Jumper am Adress-GAL. Durch Umstecken von weiteren Jumpern lassen sich bipolare oder unipolare Analogeingänge definieren. Neben umfangreicher Beispielsoftware (open-source) bieten wir jetzt zusätzlich die ProfiLab-Expert Software an. ProfiLab-Expert ist eine virtuelle Schaltplan- und Logik- Oberfläche, die für Windows® als eigenständige EXE-Anwendung compiliert werden kann. Weitere Doku zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

VB-AD12LC.ZIP  Free Download für Windows 9x/ME:
Visual-BASIC-6 Anwendung, inkl. Projekt-Source und I/O-DLL zur AD12LC

AD12LCNT.ZIP  Testanwendung für Windows NT/2k/XP
AD12LC-DELP5  Neuer Delphi-5 Projektsource für Win9x/Me/NT/2k/XP mit KlibDrv-Treiber

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

2x RS232 vollisolierte Schnittstelle

V24-DUAL / V24-DUAL-FIFO
EMV-gerechte, isolierte Datenübertragung 
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 2x RS232 (V24) Schnittstelle
  • Isolation 0,5 kV über Optokoppler
  • Jeder Port einzeln isoliert
  • mit/ohne FIFO lieferbar
  • 16-bit ISA-Slot für hohe IRQs
  • COM 1...4 für jeden Port wählbar
  • IRQ 2...15 für jeden Port wählbar
  • Verwendbar für DOS, Linux, Windows
  • keine Treibersoftware notwendig
  • 2x 9pol. Steckverbinder Sub-D
  • bis 115.2 kBd Datenrate
Dokumentation
16c450 UART für serielle COM
16c550 UART mit FiFo für serielle COM

Isolierte Industriekarte für stark belastete 
EMV-Umgebung (jeder COM-Kanal getrennt)

Artikel-Nr.: 900 460 (mit FIFO)
Artikel-Nr.: 900 462 (ohne FIFO)

Diese Industriekarte besitzt zwei serielle COM Kanäle, die voneinander und zum PC hin, durch high-speed Optokoppler und DC/DC-Wandler galvanisch getrennt wurden. Damit ist eine hohe Sicherheit der zu übertragenen Daten auch in EMI/EMV-belasteter Umgebung gewährleistet. Jeder COM-Port kann von COM 1...4 und IRQ 2...15 per Jumper eingestellt werden. Die Karte ist voll register- und adessenkompatibel zu einer herkömmlichen RS232 bzw. V24-Karte, die mit den üblichen 16450/16550 UART ausgestattet wurden. Daher können Kartentreiber entfallen, da sie über das Rechner-BIOS beim booten erkannt und entsprechend eingetragen wird. Programme wie Telix®, LapLink® oder auch Maustreiber können wie mit einer normalen RS232 kommunizieren. Mit dem Original-PC wurde die 25-polige Sub-D Verbindung eingeführt, während jedoch heute die 9-polige Version üblich ist. Die am häufigsten verwendete serielle Schnittstelle ist unter den Bezeichnungen V.24 oder RS232 bekannt, die in vielen Fällen gleichermaßen verwendet werden. Seit dem Jahre 1969 existiert die Norm EIA-RS232-C, welche RS232-B im wesentlichen ersetzt. Die serielle Schnittstelle RS232-D aus dem Jahre 1986 definiert als wesentliche Erweiterung gegenüber RS232-C einen 25-poligen Stecker sowie verschiedene Testfunktionen. Als letzter Stand der Normung gilt die Version RS232-E oder genauer EIA/TIA-232-E aus dem Jahre 1990. Die verbreitetste Version ist jedoch nach wie vor RS232-C. Die CCITT-Empfehlung V.24 findet ihren nationalen Niederschlag in der DIN-66020/66021. Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten oder externe Umsetzer (bspl. RS232 auf RS485) benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung der Datenübertragung erlauben.

Ohne Treiber lauffähig unter:

 

2x RS232  1kV isoliert
2-fach RS232 Schnittstellenkarte
Industriekarte mit 1kV Isolation
  • 16550 UART mit FIFO
  • Basisadressen 03F8H, 02F8H, 03E8H, 02E8H 
  • Interrupts IRQ 2..7, IRQ 9..12 
  • Manuelle Konfiguration per DIL-Schalter
  • Baudrate 50..115200 Baud 
  • Datenformat beliebig
  • Signale: RxD,TxD,RTS,CTS,DSR,DCD,DTR,RI
  • Isolationsspannung:  min. 1kV 
  • Anzahl der COM-Ports: 2
  • Stromversorgung +5V 0.2A, +12V 0.1A 
  • RS232-Anschluß über 9 pol. SUB-D-Stecker 
  • Abmessungen 165x106 mm²
  • Gewicht ca. 150 g 

Zur Ausrüstung von PCs mit 
RS232-Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen

Bestellnummer: 13802

Der UART ist das zentrale Element jeder seriellen Schnittstellenkarte. Der Einsatz von UARTs ohne integrierten FIFO-Buffer (First-In-First-Out) führt bei den hohen Baudraten, die zum Beispiel moderne Modems zu einem störungsfreien Betrieb benötigen, zu einer extremen Auslastung der CPU: jedes empfangene oder gesendete Zeichen löst einen Interrupt aus. Der im UART integrierten Buffer erlaubt dagegen den Empfang und das Senden mehrerer Zeichen, bevor ein Interrupt erfolgt. Dadurch, daß der Prozessor seltener in seiner Arbeit unterbrochen wird, ist er effizienter. Praktisch bedeutet das, daß auf der Schnittstelle ein deutlich gesteigerter Datendurchsatz möglich ist. Dies ist vor allem bei schnellen Modems und ISDN-Anschlüssen von großer Bedeutung.

2x TTY 20mA  1kV isoliert
2-fach TTY Schnittstellenkarte
Industriekarte mit 1kV Isolation
  • 16550 UART mit FIFO
  • Basisadressen 03F8H, 02F8H, 03E8H, 02E8H 
  • Interrupts IRQ 2..7, IRQ 9..12 
  • Manuelle Konfiguration per DIL-Schalter
  • Baudrate 50..57600 Baud 
  • Datenformat beliebig
  • Signale: RxD+, RxD-, TxD+, TxD-
  • Isolationsspannung:  min. 1kV 
  • Anzahl der COM-Ports: 2
  • Stromversorgung +5V 0.2A, +12V 0.1A 
  • TTY-Anschluß über 9 pol. SUB-D-Stecker 
  • Abmessungen 165x106 mm²
  • Gewicht ca. 150 g 

Keine zusätzliche Treibersoftware erforderlich.
Ideal für SPS-Steuerungen.

Bestellnummer: 13401

Die weit verbreitete 20mA- oder Current Loop-Schnittstelle ist in industrieller Umgebung immer noch sehr beliebt. Durch den geringen Eingangswiderstand an den Geräten können auf der Leitung keine störenden, induzierten Spannungen aufgebaut werden. Sie ist daher sehr gut geeignet, Daten über große Distanzen und in industrieller Umgebung zu übertragen. Dennoch sollte immer darauf geachtet werden, daß zwischen beiden Geräten eine galvanische Trennung besteht. Potentialunterschiede zwischen Geräten können zu Fehlübertragungen oder zur Zerstörung von Schnittstellen führen.

2x RS422/RS485  1kV isoliert
2-fach RS422/485 Schnittstellenkarte
Industriekarte mit 1kV Isolation
  • 16550 UART mit FIFO
  • Basisadressen 03F8H, 02F8H, 03E8H, 02E8H 
  • Interrupts IRQ 2..7, IRQ 9..12 
  • Manuelle Konfiguration per DIL-Schalter
  • Baudrate 50..57600 Baud 
  • Datenformat beliebig
  • Signale: RxD A/B, TxD A/B, CTS A/B, DTR A/B 
  • Isolationsspannung:  min. 1kV 
  • Anzahl der COM-Ports: 2
  • Stromversorgung +5V 0.2A, +12V 0.1A 
  • TTY-Anschluß über 9 pol. SUB-D-Stecker 
  • Abmessungen 165x106 mm² 
  • Gewicht ca. 150 g 

RS485 Handshake- oder Automatik-Steuerung. 
Ermöglicht schnellen Zugang zu RS422/485 Bus-Systemen.

Bestellnummer: 13601

RS422- und RS485-Schnittstellen sind als niederohmige Differenzschnittstellen prinzipbedingt unempfindlich gegen Störeinstrahlung. Sie sind daher sehr gut geeignet, Daten über große Distanzen und in industrieller Umgebung zu übertragen. Dennoch sollte immer darauf geachtet werden, daß zwischen beiden Geräten eine galvanische Trennung besteht. Potentialunterschiede zwischen Geräten können zu Fehlübertragungen oder zur Zerstörung von Schnittstellen führen.

TTY-2  20mA-Loop
TTY Schnittstellenkarte (20mA Loop)
Datenübertragung für industrielle Anwendungen
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • UART 82C451 oder 16C550
  • Sender und Empänger 20 mA Loop
  • Umschaltung per Jumper aktiv/passiv
  • Stromschleife (Bürde) 5 Volt, ungeregelt
  • Geschwindigkeit max. 19200 Bd
  • Kabellänge 100 m, max. 200 m
  • Interrupt wählbar IRQ 3...6
  • Standardadresse COM 1...4
  • Einstellung über DIP-Schalter
  • Anschluß über 25-pol. Sub-D
  • Abmessungen 104 x 87 mm²
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Karte benötigt keine Treiber
  • COM kompatibel im DOS-Mode
Dokumentation
16c451 / 16c452 UART ohne FIFO
16c552 UART mit FIFO
16c550 UART mit FIFO

Artikel-Nr.: 900 430
 


Diese serielle Industriekarte koppelt per TTY-Verbindung den PC mit verschiedenen, speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), wie etwa der Siemens Simatic® S-5 oder S-7. Die 20 mA Stromschleife läßt sich als COM1, 2, 3 oder COM4 konfigurieren (per DIP-Schalter), sowie aktiv oder passiv betreiben (je Sender bzw. Empfänger). Die Bürde beträgt 5 Volt (ungeregelte PC-Spannung) und ist bis zu max. 200 Meter Kabellänge zulässig. Die Karte arbeitet im PC wie eine serielle RS232 Schnittstelle ohne Handshake (XON/XOFF). Dazu wird ein UART ähnl. 8250 verwendet, der vom Rechner-BIOS auf COM1 oder COM2 direkt unterstützt wird. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann im Bereich von 110 bis 19200 Baud über die COM-Standardregister eingestellt werden. Die TTY-2 wird vornehmlich zur Programmierung an SPS-Steuerungen in der Industrie verwendet (bsp. hochladen von Programmen).

Weitere Informationen: Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben.

* Foto: Beide TTY-Karten-Serien unterscheiden sich weder elektrisch noch in ihrer Funktion.

Ohne Treiber lauffähig unter:

 
RS 485 Karte mit LPT-Port
RS485
Datenübertragung für industrielle Anwendungen
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • UART 82C451 
  • RS485 Sender und Empänger
  • Umschaltung per Jumper aktiv/passiv
  • Geschwindigkeit max. 115,2 kBd
  • Kabellänge 1200 Meter, twisted-pair
  • Interrupt wählbar IRQ 3...6
  • Standardadresse COM 1
  • IRQ-Einstellung über DIP-Schalter
  • Anschluß über 9 & 25-pol. Sub-D
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Karte benötigt keine Treiber
  • COM kompatibel im DOS-Mode
16c451 / 16c452 UART ohne FIFO
Ohne Treiber lauffähig unter:

RS422 Datenschnittstelle

RS422 Karte (High-Speed)
Datenübertragung für industrielle Anwendungen 
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • UART 16C550
  • COM-Port mit/ohne 16 Byte FIFO
  • Sender-IC: AM26LS31
  • Empfänger-IC: AM26LS32
  • Geschwindigkeit bis 115 kBaud
  • Kabellänge max. 1000 m
  • max. 32 Stationen
  • Interrupt einstllbar IRQ 2...7
  • Standardadresse COM 1...4
  • Einstellung über Jumper
  • Anschluß 25-pol. SUB-D
  • Abmessungen 108x74mm²
  • Temperaturbereich 0...70º C

Artikel-Nr.: 900 480 (mit FIFO)
Artikel-Nr.: 900 482 (ohne FIFO)
Dokumentation
16c450 UART ohne FIFO für serielle COM
16c550 UART mit FIFO für serielle COM

Mit der RS-422 High-Speed-Schnittstelle sind störsichere Datenübertragungen auch bei Kabellängen bis zu 1000 m und Geschwindigkeiten bis zu 115 kBaud möglich. Die COM-Schnittstelle kann mit einer Steckbrücke für COM1 bis COM4 festgelegt werden. Dank der geringen Abmessung sowie der niedrigen Stromaufnahme ist die Karte auch für den Einsatz in Laptops oder Notebooks mit ISA-Slot nutzbar.

Ohne Treiber lauffähig unter:

ISA-RS422/485 DUAL Industrial

ISA-RS422/RS485 DUAL Industrial

Industriekarte mit galvanischer Trennung
und 25 kV ESD-Schutz (surge protection)

  • 2x RS422 / RS485 Schnittstelle
  • 2 kV isoliert (Optokoppler)
  • 25 kV ESD Schutz (surge protection)
  • RS485 mit Automatic Data Control
  • Anschluss 9pol. Sub-D male
  • 16C550 UART mit 16 Byte FIFO
  • 16bit Adressbereich 0h...FFF8h
  • IRQ2...IRQ15
  • Widerstände für Impedance Matching
  • Datenübertragung max. 921 kbps
  • LxB 157x105 mm²
  • Temp.Bereich 0...55C Grad Celsius
  • Treiber für DOS, Windows und Linux
  • inkl. PComm Lite com developing tool

Verwendbar unter DOS, Win9x/ME/NT/2000/XP
Unix, Linux und Netware.

Bestellnummer: 93 47 36
Preis und Lieferzeit auf Anfrage

Echtzeit 8-bit Videodigitalisierer
VD5 Videodigitizer
Videokarte für industrielle Anwendungen
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • Auflösung max. 864 x 600
  • Graustufen (s/w) 256 pro Pixel
  • Standardadresse 0310...031F16
  • Speicher SRAM 512x8 KByte
  • A/D-, D/A-Wandler 8 bit, Flash
  • Digitalisierzeit Echtzeit 20/40 ms
  • Anzahl Video-Eingänge: 4
  • Eingang 1: BAS (1 Vss)
  • Eingang 2: R,G,B + Sync.
  • Ausgang 1, BAS (1 Vss)
  • Synchronisation intern oder ext.
  • Farbfalle FBAS abschaltbar, SW
  • Anschluß BNC, 9p.-Sub-D
  • Abmessungen 139x105 mm²
  • Temperaturbereich 0...50º C
  • Programmierbeispiele unter DOS
Echtzeit Digitizer mit Video-In
und Video-Out, ext. synchronisierbar

Artikel-Nr.: 900 630
Dokumentation

Der VD-5 ist ein Realtime BAS Videodigitalisierer mit hoher Auflösung von 864x600 Pixel in 256 Graustufen nach PAL-Norm (PAL= phase alternate line) für industrielle Zwecke. Der Video-I/O ist nach CCIR-Norm (CCIR= comitee consultativ international radiocommunication) ausgelegt und somit auch für handelsübliche Videorecorder geeignet. Insgesamt können mit dem eingebautem Videomultiplexer 4 Videoquellen auf der Karte per Software umgeschaltet werden. Beispielsweise können die Signale R-G-B auch über einen separaten FBAS-to-RGB-Wandler (z.B. von Sony) zur Farbdigitalisierung verwendet werden. Eine im Lieferumfang enthaltene Windows-3.x Software (DIG1.EXE) kann die separaten R-G-B-Aufnahmen zu einem Farbbild zusammenführen oder andere interessante Bildmanipulationen durchführen. Die Halbbilder sind 1:1 und 2:1 interlaced / non-interlaced umschaltbar und können einzeln bearbeitet werden. Treiber bzw. Quellcodes zur eigenen Programmentwicklung und DIG-Software für DOS und WINDOWS 3.x werden mitgeliefert. Die Video-Karte ist Genlockfähig, besitzt eine zusätzliche Impulsaufbereitung und ist damit zur externen Synchronisation mit anderen Bildquellen geeignet (bsp. externer Videomischer). Das LCA beinhaltet u.a. eine intelligente Synchronsignalkorrektur. Ein zusätzlicher Triggereingang für eine Langzeitintegrationskamera (bsp. Astronomie), bzw. externen Snapshot (Taster für Röntgenaufnahmen) ist vorhanden. Register-Programmieranweisungen sowie Treiber und Quelltexte in C und Pascal (DOS) sind im Lieferumfang enthalten.

NEU:
Eine spezielle Version des VD-5 ist nun in der Lage, ein Comp. BAS-Signal mit 60 Hz Vertikalfrequenz (NTSC) zu digitalisieren. Damit lässt sich beispielsweise (zur besseren Darstellung in späteren Prüfberichten) eine echte Hardcopy als Screenshot vom R3265A angefertigen. Mittels PaintShop-Pro, oder anderer DTP-Software, lassen sich die Aufnahmen leicht einfärben und als JPG archivieren.

Für Zoom auf Bild klicken...
Video-Screenshot am Advantest R3265A Spectrum-Analyzer
Das Original ist monochrom (s/w) mit 256 Graustufen
TTY-3  20mA Loop
TTY-3 Industrie-Schnittstelle
Datenübertragung für industrielle Anwendungen 
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • UART 82C451
  • Sender/Empfänger 20 mA, a/p wahlweise
  • TTY-Schnittstelle galvanisch getrennt
  • Stromschleife 30 V, geregelt
  • Geschwindigkeit max. 19200 Bd
  • Kabellänge max. 2000 m
  • Interrupt IRQ3 oder IRQ4
  • Adressierung über COM-PAL
  • Druckerschnittstelle LPT 1..2
  • Anschluß 9 + 25-pol. Sub-D
  • Abmessungen 107x105 mm²
  • Temperaturbereich 0...55º C

Artikel-Nr.: 900 440
Dokumentation
16c451 / 16c452 UART für serielle COM
16c552 UART mit FiFo für serielle COM

Die TTY-3-Karte koppelt den PC mit verschiedenen, speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), wie etwa der Siemens Simatic® S-5/S-7 oder div. Werkzeugmaschinen. Die 20 mA Stromschleife läßt sich als COM1, 2, 3 oder COM4 konfigurieren (fest adressiert per COM-PAL) und aktiv oder passiv betreiben (je Sender bzw. Empfänger). Die Bürde beträgt 30 V und ist bis zu max. 2000 m Kabellänge zulässig (bei 1200 Bd). Die Karte arbeitet im PC wie eine serielle Standard-Schnittstelle ohne Handshake. Die Daten-Übertragungsgeschwindigkeit  kann im Bereich von 110 bis 19200 Baud über die COM-Standardregister (lt. IBM-spec.) eingestellt werden. Die TTY-3 wird vornehmlich in EMV-gefährdeten Bereichen zur Programmierung an Steuerungen und Maschinen in der Industrie verwendet.

Bei der RS232-Schnittstelle kann der Datenaustausch prinzipiell in der synchronen oder auch in der asynchronen Betriebsart erfolgen. Die gebräuchlichste Betriebsart der RS232-Schnittstelle ist die asynchrone Datenübertragung (ohne Taktsignale), wie sie auch in Personal Computern standardmäßig verwendet wird. Für andere serielle Schnittstellen, wie beispielsweise TTY-20mA, RS422 oder RS485, werden für den PC entsprechende Einsteckkarten benötigt. Damit die übliche PC-Software auf PCs mit unterschiedlichen UARTs funktioniert, müssen sie über die gleichen Registereinstellungen verfügen, so daß erweiterte Funktionen wie beispielsweise höhere Datenraten oftmals überhaupt nicht genutzt werden. Erst ab der Windows 95-Version werden beispielsweise die FIFOs standardmäßig verwendet. Bei anderen Betriebssystemen sind in den Terminalprogrammen oft speziellere Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die eine optimierte Konfigurierung erlauben.

Ohne Treiber lauffähig unter:

DAC16  2-Kanal D/A

DAC16BIT-DUAL
2 Kanal D/A-Karte mit hoher Auflösung
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 16-bit D/A-Wandler DAC725
  • Ausgänge ±10 Volt Range
  • Wandlungszeit < 4 us.
  • Toleranz 1 LSB = 0,003% FSR
  • Anschluss 2 x BNC
  • Abmessungen 108x98 mm²
  • DOS-Sourcen für C, TP und BASIC
  • Linux-Beispiel in GNU-C
  • Beispiel für Windows 9x
  • Profilab-Expert Script-Beispiel
  • Temperaturbereich 0...50º C
Datenblatt zum D/A-Wandler
Dokumentation
Artikel-Nr.: 900 190 (15-bit lin.) Lieferzeit auf Anfrage

Die kurze Industriekarte liefert zwei separate Signalspannungen mit einer Auflösung von 16 bit. Die analogen Ausgangsspannungen bewegen sich im festgelegten Bereich von -10...+10 Volt, wobei jeder Kanal einen maximalen Laststrom von bis zu 5 mA liefern kann. Zu jedem Kanal kann der Gain und Offset getrennt über Spindeltrimmer justiert werden. Ein DC/DC-Wandler und verschiedene Siebglieder halten Störungen und Spannungsspitzen vom PC-Schaltnetzteil fern und tragen zur hohen EMV/EMI-Störfestigkeit der D/A-Karte bei.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

48 Digital I/O Industrie-Karte

48TTL-I/O 
Digitale I/O-Karte mit zwei 8255 PIOs
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 48 Kanäle, digital (TTL/CMOS)
  • PAL-Standardadresse 0DE0
  • 2x 40pol. IDC-Stiftleiste
  • 2x LED zur Kontrolle
  • kurze 8-bit ISA-Karte
  • Abmessungen 100x90 mm²
  • Sourcen für C, C++, TP/Delphi, BASIC
  • Beispiele zu Linux und Windows 9x
  • Profilab-Expert Script-Beispiel
  • Leitungspegel siehe IC-Datenblatt
Dokumentation

Artikel-Nr.: 900 390

Insgesamt 48 Leitungen sind auf zwei uPD71055-Bausteinen frei verfügbar, von denen jeder drei 8-bit I/O-Ports bereitstellt. Zwei Ports können als Ein- oder Ausgang programmiert werden, der dritte Port lässt sich in zwei Gruppen zu je 4-bit ansteuern. Die Karte ist mit einem Adressierungs-PAL versehen und liegt in der Standardausführung im Adressbereich 0DE0...0DEF Hex. Zur Funktionskontrolle und Testzwecken ist je Baustein eine LED an der Leitung PA0 angeschlossen. Die Programmierung ist einfach und entspricht im wesendlichen den Spezifikationen der Bauteilebeschreibung des 8255. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

ISA-Prototypenkarte

PROTO-1
Rapid Prototyping für eigene Entwicklungen
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 8-bit ISA-Bus Karte
  • Adressdecoder 000...FF0, per Jumper
  • Digital-I/O mit 8255 PPI-Baustein
  • damit 24 TTL/CMOS-Kanäle
  • I/O-Signale über 40pol. IDC-Leiste
  • Lochrasterfeld RM2,54
  • Abmaße 100x160mm²
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Beispiele für Windows, DOS und Linux
Dokumentation

Artikel-Nr.: 900 380

Auf der Proto-1 ISA-Bus Karte sind an einer 40pol. Pfostenleiste die drei 8-bit-Ports des Peripheriebausteins vom Typ uPD71055 zugängig. Zwei Ports können als Ein- oder Ausgang programmiert werden, der dritte Port lässt sich in zwei Gruppen aufteilen und mit 4-bit-Breite als Ein- oder Ausgang verwenden. Die Karte kann per Steckbrücken in 16-er Schritten auf Basis-Adressen im I/O-Bereich von 000...FF0 hex eingestellt werden, sie belegt jeweils 4 Adressen. Das grosszügig bemessene Lochrasterfeld im 2,54-mm-Raster bietet reichlich Platz für eigene Probeaufbauten. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

Timer-2 Karte  9x16-bit Timer

Timer-2
9x16bit Timer/Counter mit Digital-I/O
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 3x Timer uPD-8254
  • I/O-Baustein uPD71055
  • 8 freie TTL/CMOS-I/O
  • Interruptfähig IRQ 3...5
  • 4 MHz Oszillator
  • 40 pol. IDC-Stecker
  • Adressierung über PAL
  • Abmaße 106x108 mm²
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Beispiele für DOS (nur 8255 Linux)
Dokumentation

Artikel-Nr.: 900 412

Eine universelle Timer-Karte mit vielen Möglichkeiten. Die Industrie-Karte ist interruptfähig und daher u.a. als genauer Taktgeber bzw. Interruptgenerator bei rechnerabhängigen Geschwindigkeiten und Prozessen zu verwenden. Der uPD71055 wird unter anderem zur Interruptfreigabe verwendet. Es stehen zusätzlich 8 Ein/Ausgänge mit TTL/CMOS-Pegel zur Verfügung. Alle Ein/Ausgänge einschliesslich den Timer-Aus- und Gate-Eingängen sind über einen 40-pol- IDC-Stecker am Slotblech zugängig. Die maximale Oszillatorfrequenz darf 10 MHz nicht überschreiten, im Auslieferungszustand ist ein 4 MHz TTL-Oszillator bestückt. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

AD12BIT mit 4x s&h

AD12BIT Industriekarte
Schnelle Messkarte mit 4 sample & hold
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 4x s&h Analogspeicher HA3-2425
  • 12 Bit A/D-Wandler ADS574/774
  • 25 µs oder 7µs Wandlungszeit
  • Kanalwechsel in 4...10 µs
  • Meßtoleranz  ± 0,5 und 1 LSB
  • Meßbereich  0...5 V, ± 2,5 V
  • 16 A/D-Kanäle, asym. s.e.
  • Standardadresse 0DE0...0DEF
  • Abmessungen 136x103 mm²
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (option)
  • Beispiele für DOS
Datenblatt zum A/D-Wandler
Dokumentation

Artikel-Nr.: 900 150  Type 1 mit ADC574 (25 µs.)
Artikel-Nr.: 900 152  Type 2 mit ADC774 (7 µs.)

Sechzehn analoge Eingänge, mit 12 Bit Auflösung und acht digitale Ein-/Ausgänge bietet diese ADC-Karte. Je eine sample-and-hold Stufe vor den ersten vier  A/D-Eingängen (Multiplexer) ermöglichen die gleichzeitige phasenbezogene Messung auf vier Kanälen. Die s&h-Stufen können über Software oder extern über Hardware getriggert werden. Der Multiplexer vor dem Burr Brown-ADC wird von einem PPI 8255 gesteuert, die Funktion ist dementsprechend transparent. Drei Spindeltrimmer für den Abgleich: Gain und Offset und ein Jumper für die Meßart (uni-/bipolar) komplettieren die Karte, die mit zwei Wandlungszeiten lieferbar ist. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

12bit High-Speed-A/D Industriekarte

ADI-1: 16 Kanal s.e. Spannung
ADI-2: 8x Spannung und 8x 0(4) ... 20 mA Input
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • 12-bit, 3us high-speed ADS 7800
  • unipolar / bipolar per Jumper
  • 10 oder 5 Volt Messbereich
  • 1 digitaler Trigger-Eingang IRQ
  • IRQ 3...6 per Jumper wählbar
  • 40 pol. IDC-Stecker
  • Adressierung über IOPAL
  • Standardadresse 0DE0 hex
  • Abmessungen 158x109mm
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (option)
  • Beispiele für DOS
Dokumentation
    ADI-1  Artikel-Nr.: 900 170
    ADI-2  Artikel-Nr.: 900 172

    ADI-1 verfügt über 16 Spannungseingänge
    ADI-2 verfügt über 8 Spannungs- und 8 Stromeingänge
    PCI-Nachfolger siehe: PCI-AD12N...

Die schnelle ADI-1 ADC-Karte mit 12-bit Auflösung verfügt über 16 asymetrischen Analogeingänge. Die Messeingänge der Wandlerkarte arbeiten je nach Jumper-Einstellung unipolar oder bipolar im +/- 10 Volt oder +/- 5 Volt Messbereich. Der integrierte Vorverstärker kann per Software zwischen V=1 und V=2 umgeschaltet werden. Alle analogen Eingänge am Multiplexer sind gegen Überspannungen bis +/- 35 Volt geschützt. Ein Ausgang kann per Freigabe einen der Interrupts 3...6 auslösen. Der Wandler-Status (EOC) kann über ein Register-bit entsprechend eingelesen werden um im Anschluss die gewandelten A/D-Werte abzufragen. Die ADI-2 Karte verfügt zusätzlich über 8 U/I-Wandler-Bausteine zur Umsetzung von 0(4)...20 mA Stromschleifen. Dabei entfallen die Spannungseingänge 8...16 an der 40-poligen Eingangseite des IDC-Steckers. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

AD16BIT - ISA

AD16BIT
A/D-D/A-I/O-Timer Multifunktion-Messkarte
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • A/D: ADS7806 oder ADS7807
  • mit 12-bit oder 16-bit Auflösung
  • C-Netzwerk mit sample & hold
  • 25µs Wandlungszeit
  • 8 Kanal s.e. Multiplexer mit Shunt
  • Messbereich 2,5 Volt, 5 und 10 Volt
  • 1-Kanal  D/A-Wandler, DAC811
  • 8255 TTL/CMOS-I/O Port-Baustein
  • 8254 3x16-bit Timer mit IRQ
  • 2 Reed-Relais für ext. Schaltzwecke
  • 40 pol. IDC-Stecker
  • Abmessungen 130x108mm
  • Temperaturbereich 0...70º C
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (option)
  • Beispiele für DOS
Dokumentation
     
    AD, 12-bit lin.
    AD, 13-bit lin.
    AD, 14-bit lin.
    AD, 15-bit lin.
    Artikel-Nr.: 900 180
    Artikel-Nr.: 900 182
    Artikel-Nr.: 900 184
    Artikel-Nr.: 900 186

Die AD16BIT ist eine hochauflösende Messkarte, die neben einem 16-bit-A/D- und einem 12-bit-D/A-Wandler 2 Reedrelais, 20 Ein-/Ausgänge für TTL-Pegel (uPD71055) und drei 16-bit-Timer zur Verfügung stellt. Die hochohmigen Eingänge lassen sich mit einem steckbarem Widerstandsarray an die jeweilige Messumgebung anpassen. Ein 8254-Timer kann bei getakteten Messungen zur Interruptauslösung verwendet werden. Der A/D-Wandler ist in mehreren Linearitätsstufen lieferbar, die garantierte Abtastrate des ADC liegt bei 40 kHz. Das Wandlungsende (EOC) kann per Software zurückgelesen werden um eine schnelle Datenrate zu ermöglichen. 

Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

OPTO - 1 Industriekarte

OPTO-1 16x IN + 8x OUT
Einzeln isolierte Optokoppler I/O-Karte
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten

  • Schaltstrom 20 mA (max.50 mA)
  • max. Schaltfrequenz bis 10 kHz
  • Je Kanal ein CNY17 Optokoppler
  • Eingang auf 5...36 Volt änderbar
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • uPD71055 (8255) TTL-I/O Port-Baustein
  • hohe EMV-Sicherheit, da einzeln isolierte E/A
  • Temperaturbereich 0...70 C
  • Abmessungen 205x108mm
  • Beispiele für Windows, DOS und Linux
  • einfache Port-Programmierung

  • Artikel-Nr.: 900 270
    Dokumentation
    Opto-Input: CNY 17-4

    Alle Kanäle sind untereinander und vom PC galvanisch getrennt. Die OPTO-1 Karte stellt 16 Ein- und 8 Ausgänge zur Verfügung, die alle optisch entkoppelt sind. Die Ein- und Ausgänge sind in 8er-Gruppen zusammengefaßt, um die Ansteuerung möglichst einfach zu halten (byte-weise über uPD71055 PIO). Mit je 16 Optokoppler-Eingängen und 8 Ausgängen eignet sich die OPTO-1 speziell zur Prozeßüberwachung, in der Meß- und Regeltechnik und für alle Anwendungen, bei denen galvanisch getrennte Ausgänge und Eingänge für verschiedene Potentiale benötigt werden. Optokopplerkarten werden dort eingesetzt, wo eine galvanische Trennung zweier Stromkreise sinnvoll oder nötig ist (zum Beispiel Steuerungs- und Leistungsteil oder bei der Datenübertragung über größere Entfernungen um Störungen zu vermeiden). Ohne besondere Treiber sind sie ausschließlich für Niederstromlasten einsetzbar. Mittels Software werden unmittelbar (in Echtzeit) die Ein- und Ausgänge der Karte angesteuert. Im Unterschied zum Relais ist das steuernde Signal letztlich Licht. Optokoppler können nur Gleichstrom schalten bzw. Gleichstromvorgänge erfassen (Opto-Aus- und Opto-Eingänge), zeichnen sich aber durch hohe Schaltgeschwindigkeiten und einen relativ weiten Spannungsbereich aus.

    Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

    Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

    Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

    Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

    RELAIS - 1 Industriekarte

     
    Relais-1 
    ISA-Relaiskarte mit 8 Relais + 8 I/O
    Entwickelt und hergestellt in

    Technische Daten

  • 0,5 Ampere Schaltstrom je Relais
  • Schaltleistung 10 Watt
  • Relais-Typ: Schließer
  • Schaltzeit 2 ms
  • Ansteuerung über Port 8255
  • Adresseinstellung mit 8 Jumper
  • PC-Slot 8-bit ISA
  • Temperaturbereich 0...70 C
  • Abmessungen 170x110mm
  • Beispiele für Windows, DOS und Linux
  • einfache Port-Programmierung

  • 8x 0,5 A. Artikel-Nr.: 900 230
    8x 2,0 A. Artikel-Nr.: 900 232

    Hier finden Sie eine Beschreibung der
    Standard-Reed-Relais

    Dokumentation

    Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Relais werden über einfache Out-Befehle direkt angesprochen. Ebenso erfolgt der Zugriff (lesen und schreiben) auf drei 8-bit Ports des uPD71055 PPI. Über acht Jumper werden verschiedene Basisadressen zugewiesen, die sich über den I/O-Bereich 0000...FFFF definieren lassen (in 16-er Sprüngen). Die Schaltanschlüsse der Relais sind auf ein kleines Lochrasterfeld geführt, von wo aus eine eigene Weiterverdrahtung notwendig ist. Über einen 16-pol. IDC Stecker können weitere 8 TTL/CMOS-Leitungen vom 8255 individuell genutzt werden. Zu allen Karten liefern wir umfangreiche Sourcen in C, Pascal und Basic. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Datenblättern, die Sie kostenlos anfordern können. Weitere Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein siehe: uPD8255.

    Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

    Linux-API für 8255 PIO siehe: http://www.openmsr.org/index.php/de/openmsr-hardware

    Lauffähig (mittels Profilab-Expert) unter:

    3x24 BIT U/D Inkremental

     
    3x24BIT Up-Down Zähler mit LCA
    Entwickelt und hergestellt in

    Für inkrementale Drehgeber und Längenmeßstäbe mit TTL-
    Ausgang zum Zählen von Impulsen mit Richtungserkennung.

    • Erfassung bis 5 MHz Echtzeit (vierfach-mode)
    • 20 MHz Verarbeitungstakt (10MHz Mode 6&7)
    • 24 Bit Auflösung je Kanal
    • TTL 5 Volt Eingang oder CMOS
    • je 1 TTL-Ausgang für Rückmeldungen
    • 3x 9 Pol. D-Sub. Anschlussbuchse
    • Kartenadresse 0DE0-0DEF (Jumper) 
    • je Zähler ein XC3030-LCA Controller
    • IRQ3,4,5,6 Interrupt per Jumper
    • Interrupt-Generator mit 3,6 us IRQ-Puls
    • Nachfolger der THCT12024-Karte
    • Beispiele für DOS
    Jetzt auch für PCI-Bus lieferbar

    Artikel-Nr.: 900 660
    Dokumentation

    Diese Industriekarte wurde für den ISA-Bus PC konzipiert ist und in der Lage, insgesamt von drei Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 Bit Tiefe zu erfassen bzw. zwischenzuspeichern. Es können beliebig viele Karten in einem System verwaltet werden (Adress-GAL). Der Anschluss ist denkbar einfach: der Positionsgeber wird lediglich mit einem der drei 9 pol. D-Sub Stecker an der Karte angeschlossen, ein Inkrementalbaustein ermittelt dann die UP/DOWN Impulse des Gebers und gibt den Zählerstand bei dem entsprechenden Read-Befehl aus. Die Zähler können intern oder extern zurückgesetzt werden, entweder mit einem ext. Taster, per Software oder mit einer Z-Marke, die man an beliebiger Stelle des Gebers vorgibt. Die Auflösung jedes Zählers beträgt 24 Bit zu je 3x 8-bit. Der Zähler läßt sich durch Software in verschiedene Betriebsarten versetzen, z.B.: 1,2,4-fach-Auswertung. Die Modi-Programmierung wird über einen uPD71055 PPI vollzogen, der u.a. in der Lage ist, zu jedem der Geber ein TTL-Meldesignal an der 9 pol. Sub-D-Buchse zu liefern. Die galvanische Trennung mit Differential-Signal (RS422) kann über ein RSX-Zusatzmodul erreicht werden. Unterlagen zur Programmierung des PPI-Baustein: uPD8255 finden Sie hier.

    Funktionsprinzip
    Alle Geber-Eingangssignale sind auf der LCA-Karte über einen Inverter 74LS04 bzw. 74HCT14 geführt. Je nach Störanfälligkeit bzw. Ausgangsleistung des Gebers können die Inverterbausteine der TTL- oder CMOS- Leistung individuell angepasst werden. Zur externen Stromversorgung von Gebern können die 5 Volt- bzw. 12 Volt-Anschlüsse bis zu max. 100mA genutzt werden. Invertierte Gebersignale wie /A, /B und /Z werden zur Auswertung bei dieser Version nicht benötigt. Der Eingang "Reset" (Pin 3) wird bei Gebern ohne Resetausgang auf Masse (Pin 6) geschaltet, um ein zufälliges Rücksetzen der Zählerleitung zu verhindern. Ein korrektes Auslesen der Zähler erfolgt durch "latchen". Die Reihenfolge LSB (lower-byte), MSB (medium-byte) und HSB (highest-byte) gilt dabei zu beachten. Ein Read-Befehl des LSB bewirkt, daß die beiden höheren bytes MSB und HSB zwischenspeichern. Somit wird ein Übertragfehler des Zählers verhindert, während weitere Impulse auf den Zähler im Hintergrund einwirken. Die Flankenauswertung (bei Verdopplung oder Vervierfachung) des Zählinkrementes erfolgt durch Einstellung des Modi im Zählerbaustein. Bei Vervierfachung darf die Gesamtfrequenz der Inkrement-Pulse nicht die Clockfrequenz 20/4 = 5 MHz überschreiten.

    Beispiele laufen unter:


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